Das Lernen geht weiter, nun auch wieder mit Präsenzveranstaltungen…

In immer mehr Bereichen kehrt langsam der Alltag zurück. Auch unser Institut wird schrittweise wieder mit Präsenzveranstaltungen beginnen. Dabei gelten für uns nicht die gleichen Regeln wie für Schulen und Hochschulen, sondern in jedem Bundesland müssen unterschiedliche Vorgaben für Weiterbildungs-Einrichtungen eingehalten werden.
Die aktuell gültigen Verordnungen finden Sie im Bereich Service/Download auf unserer Webseite. 

Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Seminarbetrieb wieder aufnehmen und unsere Teilnehmer*innen bei uns begrüßen dürfen. Eure Gesundheit liegt uns dabei besonders am Herzen und wir tun alles, um Euch und uns während Eures Aufenthaltes in unseren Räumlichkeiten bestmöglich zu schützen. Dafür haben wir ein Hygiene-Konzept erarbeitet, das hier gelesen werden kann.

Wir sind uns dessen bewusst, das es für manche Teilnehmer*innen aufgrund ihrer beruflichen, familiären oder gesundheitlichen Situation noch nicht möglich sein wird, wieder bei Seminaren vor Ort dabei zu sein und andere es aus guten, persönlichen Gründen noch nicht wollen. Daher werden wir ergänzende Blended Learning Angebote zu den Präsenzveranstaltungen planen.
Die Teilnehmer*innen der einzelnen Weiterbildungen, Fachtage und Workshops werden rechtzeitig über die jeweiligen Planungen informiert. Weiterbildungs-Teilnehmer*innen finden darüber hinaus weitere Informationen im Lernmanagement-System Isyflow.

Auch unser sonstiges Angebot mit virtuellen Workshops in der Reihe „praxis lernen online“, den Videos und Vorträgen auf Isyflow und den virtuellen Räumen auf Vitero und Jitsi für Selbstlerngruppen wird weitergehen.

Nähere Infos zu allen digitalen Angeboten finden Sie hier unter praxis lernen online sowie im Lernmanagement System Isyflow im Foyer.

 

Sie sind hier:  praxis institut südWorkshops  „Sucht in der Familie“ | Systemische Konzepte für die Arbeit mit Familien mit alkohol- / drogenassoziierten Anliegen

„Sucht in der Familie“ | Systemische Konzepte für die Arbeit mit Familien mit alkohol- / drogenassoziierten Anliegen

Datum: 23. – 24.10.2020 | Ort: Fürth-Poppenreuth | Kursnummer:

FW20_17N

| Kosten: 240,00 EUR | Kursleitung: Martin Berger

Bemerke ich in der Beratungsarbeit mit Familien auffälligen Substanzkonsum, ohne dafür einen expliziten Auftrag zu haben, stoße ich schnell an Grenzen: Ist das ein Problem? Habe ich dazu einen Auftrag? Weiß ich genug über Suchtprobleme? Kann ich es ansprechen? Wenn ja, wie? ...

Dieser Fortbildungsworkshop bietet Ihnen Antworten auf diese sowie auf weitere substanzkonsumbezogene Fragen:

  • Wie kommt es, dass Menschen mehr / länger / öfter konsumieren als sie (eigentlich) wollten?
  • Was verändern Alkohol und andere Drogen kurz- und langfristig im Gehirn, im Erleben, in der Interaktion, im Familiengefüge?
  • Was beschreiben die Begriffe „Alkohol- bzw. Drogenproblem“, „Abhängigkeit“, „Sucht“, „Co-Abhängigkeit“ und „Suchtgedächtnis“? Welche Chancen und Risiken bergen diese Begriffe für die praktische Arbeit?
  • Wie kann ich mit der Ansprache von Substanzkonsum hilfreiche Prozesse ermöglichen?

Es werden zu diesen Fragen Modelle vermittelt, die sowohl für die Beratung Orientierung geben als auch als psychoedukativer Baustein in der Arbeit mit Klienten hilfreich sein können.

Darüber hinaus werden wir diesbezüglich unterschiedliche Perspektiven und Herangehensweisen für die systemisch beraterische Arbeit erarbeiten, ausprobieren und diskutieren.

Die Didaktik ist praxis- und handlungsorientiert. Es wird neben Impulsvorträgen mit Fallbeispielen (können gerne auch eingebracht werden) und Übungen gearbeitet.

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern, die mehr Sicherheit und neue Perspektiven im Umgang mit obigen Themen suchen.

Seminarzeiten: 10.00 - 17.30 Uhr / 9.00 - 16.30 Uhr

Maximale Teilnehmerzahl i. d. R.: 16 - 22.

Fortbildungspunkte bei der Psychotherapeutenkammer werden beantragt!

Ersatztermin für ausgefallene Veranstaltung am 15.-16.05. (Corona)!




Zurück