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Innere Anteile ins Gespräch bringen, verletzte innere Anteile entlasten | Ego-State-Arbeit für sozialpädagogische Berufsfelder

Datum: 30.11. – 01.12.2021 | Ort: Mainz | Kursnummer: FW21_M07 | Kosten: 240,00 EUR | Kursleitung: Susanne Leutner

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu Änderungen im Seminarablauf kommen kann. Im Rahmen der jeweils gültigen Corona-Verordnungen werden wir zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten gegebenenfalls Seminare mit kleineren Gruppen, kürzeren Präsenzzeiten oder als Blended-Learning-Format anbieten. Über Änderungen werden Sie jeweils so früh wie möglich informiert. Falls Sie vor Ihrer Anmeldung genauere Informationen wünschen, kommen Sie gerne auf uns zu.

Die Ego-State-Therapie ist ein Teilemodell der Psychotherapie. Dabei wird mit inneren Anteilen gearbeitet, die sowohl in der Entwicklung der Persönlichkeit entstanden sein können, als auch durch Identifikation mit elterlichen oder anderen Vorbildern. Auch durch Traumatisierungen können starke innere Teile entstehen, die oft wenig miteinander in Kontakt stehen.

Dieses therapeutische Modell wird vorgestellt und in seiner Anwendung auf die pädagogische Arbeit diskutiert und praktisch geübt.

Das Seminar umfasst die Vorstellung des Ego-State Modells der Begründer Helen und John Watkins, sowie die unterschiedlichen Weiterentwicklungen im Überblick.

Die TeilnehmerInnen erlernen Basistechniken der Kontaktaufnahme mit inneren Anteilen für die pädagogisch-systemische Arbeit, wir besprechen und üben besondere Vorsichtsmaßnahmen bei traumatisierten KlientInnen. Die TeilnehmerInnen lernen das Einbeziehen und Aktivieren von Ressourcen in der Teilearbeit, das Absichern und Schützen traumatisierter Anteile, sowie spezielle Techniken und Einsatzmöglichkeiten in den Arbeitsfeldern der TeilnehmerInnen.

Das Seminar ist stark übungs- und praxisorientiert. 

Seminarzeiten:
11.00 - 18.30 Uhr / 9.00 - 16.30 Uhr

Ort:
Mainz, Seminarzentrum praxis institut - die Wegbeschreibung können Sie hier herunterladen.....

Max. TN-Zahl i. d. R.:
16 - 22

 


Susanne Leutner

Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin

Psychotherapie mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, Supervision und Fortbildung für Psychologen und Pädagogen seit 1980. Spezielles Interesse ist die Verbindung verschiedener Behandlungsmodelle mit Schwerpunkt auf Ressourcenintegration, besonders in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Fortbildungen hierzu u.a. in EMDR, PITT, Hypnotherapie, Ego-State-Therapie, Modell der Strukturellen Dissoziation, ISSTD-Training. Die beruflichen Wurzeln liegen in der Gesprächs-Familien- und Kindertherapie und der Beratung in der stationären Jugendhilfe. Tätig als Dozentin und Supervisorin am EMDR-Institut Deutschland und berufspolitisch engagiert in der EST-A (Ego-State-Therapie-AG Deutschland und international). Ehemalige Stellvertretende Vorsitzende von EMDRIA-Deutschland und ehemaliges Vorstandsmitglied von EMDR-Europe. Gemeinsam mit Dipl.-Psych. Elfie Cronauer leitet sie das Institut für Ego-State-Therapie in Bonn. Veröffentlichungen: Einheit von Stabilisieren und Prozessieren in: Christine Rost (Hrsg.) Ressourcenarbeit mit EMDR; Paderborn, Junfermann,2008; EMDR mit inneren Anteilen in: Arne Hofmann (Hrsg.): EMDR – Praxishandbuch zur Behandlung traumatisierter Menschen; Stuttgart: Thieme, 2014

Weitere Informationen und Kontakt:  www.susanne-leutner.de



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