Corona legt einiges lahm, das Lernen geht weiter...

Wir haben uns entschlossen bis Ostern mit unseren Fachtagen, Workshops, Vorträgen und Weiterbildungen zu pausieren. Für alle, die sich trotz der Epidemie weiterbilden wollen, bietet das praxis institut süd virtuelle Workshops zu systemischen Themen an. Geschützt, von zu Hause aus und während der Corona-Krise kostenlos!

Dazu nutzen wir vitero, eine Plattform für virtuelle Treffen, Workshops und Seminare unter realitätsnahen Bedingungen. Anders als in den gängigen Webinaren wird dabei nicht nur eine Präsentation abgespielt, sondern es besteht die Möglichkeit für Interaktion, Dialog, Kleingruppenarbeit uvm.

Die aktuelle Veranstaltungsübersicht finden Sie hier. Sie wird laufend aktualisiert.

 

Teilnehmer*innen unserer Weiterbildungen können sich für Peergruppentreffen auch virtuell treffen. Die bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Melden Sie sich gerne bei uns!

 

Traumazentrierte Fachberatung: ReferentInnen

Steffen Bambach

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Systemischer Therapeut und Berater (SG), EMDR-Therapeut und Supervisor für Erwachsene und Kinder und Jugendliche (EMDRIA), Fachsupervisor Traumatherapie (GPTG), Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)

Ausbildungen in Systemischer Familientherapie (IGST), Solution Focused Brieftherapie (bei Steve De Shazer, Insoo Kim-Berg, Yvonne Dolan), EMDR und Gewaltfreie Kommunikation. Klinische Berufserfahrung als Arzt an der Fachklinik am Hardberg unter Dr. Gunther Schmidt, Psychiatrie Wallerfangen. Weiterbildungsassistent Kinder- Jugendpsychiatrie an der Vestischen Kinderklinik in Datteln und als Oberarzt am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke und am Ökumenischen Hainichklinikum in Mühlhausen. Über 15 Jahre Erfahrung als Ausbilder im Kontext Traumatherapie und Systemische Therapie und Entspannungsverfahren. Seit 2009 eigene Praxis als ärztlicher Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Eisenach.


Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.