Das Lernen geht weiter, nun auch wieder mit Präsenzveranstaltungen…

In immer mehr Bereichen kehrt langsam der Alltag zurück. Auch unser Institut wird schrittweise wieder mit Präsenzveranstaltungen beginnen. Dabei gelten für uns nicht die gleichen Regeln wie für Schulen und Hochschulen, sondern in jedem Bundesland müssen unterschiedliche Vorgaben für Weiterbildungs-Einrichtungen eingehalten werden.
Die aktuell gültigen Verordnungen finden Sie im Bereich Service/Download auf unserer Webseite. 

Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Seminarbetrieb wieder aufnehmen und unsere Teilnehmer*innen bei uns begrüßen dürfen. Eure Gesundheit liegt uns dabei besonders am Herzen und wir tun alles, um Euch und uns während Eures Aufenthaltes in unseren Räumlichkeiten bestmöglich zu schützen. Dafür haben wir ein Hygiene-Konzept erarbeitet, das hier gelesen werden kann.

Wir sind uns dessen bewusst, das es für manche Teilnehmer*innen aufgrund ihrer beruflichen, familiären oder gesundheitlichen Situation noch nicht möglich sein wird, wieder bei Seminaren vor Ort dabei zu sein und andere es aus guten, persönlichen Gründen noch nicht wollen. Daher werden wir ergänzende Blended Learning Angebote zu den Präsenzveranstaltungen planen.
Die Teilnehmer*innen der einzelnen Weiterbildungen, Fachtage und Workshops werden rechtzeitig über die jeweiligen Planungen informiert. Weiterbildungs-Teilnehmer*innen finden darüber hinaus weitere Informationen im Lernmanagement-System Isyflow.

Auch unser sonstiges Angebot mit virtuellen Workshops in der Reihe „praxis lernen online“, den Videos und Vorträgen auf Isyflow und den virtuellen Räumen auf Vitero und Jitsi für Selbstlerngruppen wird weitergehen.

Nähere Infos zu allen digitalen Angeboten finden Sie hier unter praxis lernen online sowie im Lernmanagement System Isyflow im Foyer.

 

Traumapädagogischer Werkzeugkoffer: ReferentInnen

Susann Lojewski

Lehrerin, Traumapädagogin (Fachverband Traumapädagogik e.V.), Systemische Beraterin/Supervisorin und Coach, Biblio- und Psychodramaleiterin und Leiterin für therapeutisches Kinderpsychodrama (Aichinger/Reisinger/Holl), Lehrbeauftragte für Traumapädagogik am Lehrstuhl Evangelische Religion II (Universität Würzburg), Fortbildung in Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP nach Dr. Bohne)

Langjährige Tätigkeit in der Arbeit und Beratung mit Kindern, deren Eltern, KollegInnen und unterschiedlichen Netzwerk-MitarbeiterInnen an Brennpunktschulen. Fortbildungs- und Supervisionstätigkeit im Bereich Traumapädagogik, u.a. für Schulaufsicht, KollegInnen, Pflegeeltern, JugendamtsmitarbeiterInnen, Kita-Team, JASlerInnen, traumapädagogisch arbeitende Wohngruppen etc. Darüber hinaus Fortbildungen im Bereich Kunstpädagogik, freie Malerei, Religionspädagogik, Achtsamkeit und Körperbewusstsein.

Weitere Informationen und Kontakt: Würzburg | Tel.: 0 93 34 / 97 06 06 | eMail: s.lojewski(at)web.de

Sabine Müller

Heilpädagogin, Erzieherin, Systemische Familientherapeutin (DGSF), Supervisorin und Coach (DGSF), Systemische Trauma-Fachberaterin

Leitung der interdisziplinären Frühförderstelle Kinderhilfe Nürnberg mit den Schwerpunkten Beratung und Therapie, MitarbeiterInnenführung, konzeptionelle Weiterentwicklung und Netzwerkarbeit, langjährige Berufserfahrung im Bereich der Frühförderung, Leitung einer heilpädagogisch-therapeutischen Kleingruppe im Vorschulalter, langjährige Berufserfahrung in der stationären Jugendhilfe und im therapeutischen Fachdienst teilstationärer Jugendhilfe, freiberufliche Tätigkeit Supervisorin, Coach, Systemische Familientherapeutin und Heilpädagogin. Weiterbildungsschwerpunkte: Leitungskompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Arbeiten mit Familien mit Migrationshintergrund, Behinderungsverarbeitung, Teilearbeit mit Kinder und Jugendlichen (A. Aichinger), Psychodrama Systemisch, Bindung, Interaktionsberatung, Arbeiten mit dem inneren Team.

Weitere Informationen und Kontakt: Nürnberg/Fürth/Erlangen | Tel.: 01 78 / 1 94 37 61 | eMail:  sm(at)hack-mueller.de


Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.