Corona legt einiges lahm, das Lernen geht weiter...

Wir haben uns entschlossen bis Ostern mit unseren Fachtagen, Workshops, Vorträgen und Weiterbildungen zu pausieren. Für alle, die sich trotz der Epidemie weiterbilden wollen, bietet das praxis institut süd virtuelle Workshops zu systemischen Themen an. Geschützt, von zu Hause aus und während der Corona-Krise kostenlos!

Dazu nutzen wir vitero, eine Plattform für virtuelle Treffen, Workshops und Seminare unter realitätsnahen Bedingungen. Anders als in den gängigen Webinaren wird dabei nicht nur eine Präsentation abgespielt, sondern es besteht die Möglichkeit für Interaktion, Dialog, Kleingruppenarbeit uvm.

Die aktuelle Veranstaltungsübersicht finden Sie hier. Sie wird laufend aktualisiert.

 

Teilnehmer*innen unserer Weiterbildungen können sich für Peergruppentreffen auch virtuell treffen. Die bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Melden Sie sich gerne bei uns!

 

Systemische Therapie mit Einzelnen, Paaren und Familien

Berufsbegleitende Weiterbildung zur systemischen Therapeutin | zum systemischen Therapeuten.  

Die Weiterbildung ist anerkannt durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF e.V.).

Grundlagen und Ziele der Weiterbildung

Der Weiterbildungsgang "Systemische Therapie mit Einzelnen, Paaren und Familien" ist als Anschlussprogramm an die grundlegende Weiterbildung "Systemisches Arbeiten" konzipiert. Auf der Basis der bereits gewonnenen Qualifikationen vermittelt das Aufbauprogramm eine umfassende Vertiefung und Spezialisierung für die systemtherapeutische Arbeit.

Das Curriculum gilt als Orientierungsrahmen für die möglichen Weiterbildungsinhalte. Die Schwerpunkte der Seminararbeit richten sich auch nach dem jeweiligen Gruppenprozess und dem Lernstand der TeilnehmerInnen und bauen auf den Kenntnissen der Weiterbildung "Systemisches Arbeiten" auf. Je nach Bedarf und Lernprozess können im Rahmen des didaktisch Sinnvollen aus dem Lehrplan einzelne Module vorgezogen oder nachgeholt werden.

Innerhalb der Workshops werden die einzelnen systemtherapeutischen Richtungen und Methoden eng angelehnt an konkrete Fallbeispiele vermittelt: Systemische Fragetechniken: zirkuläres, zukunftsorientierendes, lösungsorientierendes Fragen, strukturelles Arbeiten, Skulpturarbeit und aktivierende Methoden, Time-line, Konfrontation und Provokation, Externalisierung, Aufgaben, Rituale, Arbeit mit Metaphern und Humor, indirekte Techniken, kreative und narrative Ansätze, prozessbegleitende Dokumentation.

Unser Ansatz integriert die brauchbaren Ansätze aus verschiedenen systemischen Richtungen. Wir lehren nicht schulenorientiert, sondern klientenorientiert, da aus unserer Sicht systemische Therapie und Veränderungsarbeit immer wieder ein (Er-)Findungsprozess ist: TherapeutIn und Klienten entwickeln kooperativ die passenden und wirksamen Vorgehensweisen.

Dementsprechend ist uns wichtig, dass die TeilnehmerInnen einen authentischen systemischen Arbeitsstil entwickeln, der zu ihnen und zu ihrem Arbeitskontext passt. Zwei Kursleiter, zwei SupervisorInnen, Gastreferenten für einzelne Tage: Dadurch lernen Sie von verschiedenen Persönlichkeiten und ihren jeweiligen therapeutischen Stilen. 

Die Inhalte werden im Methodenwechsel von Demonstrationsarbeit, Theorievermittlung, erfahrungsorientiertem Lernen durch Rollenspiel und Skulpturarbeit, Übungssequenzen in Kleingruppen und Selbsterfahrungseinheiten vermittelt. 

Curriculum

1. Workshop (3 Tage)

Strategien und Methoden der Systemischen Therapie unter Einbezug neurobiologischer Erkenntnisse und Forschungen: interviewende, inszenierende und übende Verfahren. Rahmen, Setting und Kontrakte klären. Interventionen für die Eingangsphase für Paar- und Familientherapie üben: "convening strategies", die Betroffenen beteiligen, Kinder und Jugendliche altersgerecht einbeziehen; Systeme, Sequenzen und Muster schnell erkennen; Symptome für die Lösungen nutzen.

2. Workshop (3 Tage)

Prozessdynamiken in der systemtherapeutischen Arbeit; konfrontierende, intensivierende und haltgebende Interventionen je nach Prozess; Skulptur- und Aufstellungsarbeit; Genogramme und Biografie-Arbeit in der Therapie nutzen; Neues kreieren durch Humor, Metaphern, mit Ritualen und Aktionsmethoden. 

3. Workshop (3 Tage)

Systemische Therapie bei ausgewählten psychiatrischen Diagnosen ressourcenorientiertes Arbeiten mit den Einzelnen und dem sozialen Kontext wertschätzender, Autonomie fördernder Umgang mit sog. chronischen Verläufen; Self-Care des Beraters / der Beraterin.

4. Workshop (3 Tage)

Paartherapie
Entwicklungsphasen von Paaren; 
Blockaden und Krisen in ihrem Sinn verstehen und nutzen;
Balance von Nähe und Abgrenzung finden;
Sexualität und Intimität- die Bedeutung sexueller Symptome im Kontext der Paarbeziehung verstehen, offene Kommunikation über sexuelle Wünsche, Phantasien, Ängste und Unsicherheiten anregen und unterstützen, Entwicklungsschritte erarbeiten und begleiten.

5. Workshop (3 Tage)

Vertiefung und weitere Spezifizierung der bisherigen Grundlagen in der Familientherapie: besondere Prozessverläufe und Interventionen am Beispiel von unterschiedlichen Familiensystemen; mit Alleinerziehenden und zusammengesetzten Familien.

6. Workshop (3 Tage)

Techniken der Kotherapie,
Kooperation im Helfersystem und Netzwerkarbeit;
Das Beenden von Prozessen.
Abschlusskolloquium

In jedem Seminar sind jeweils mehrere Selbsterfahrungseinheiten integriert, passend zu den inhaltlichen Themen, da die Entwicklung der therapeutischen Methodik immer auch die Entwicklung der eigenen Haltung und der reflektierte Umgang mit eigenen Themen voraussetzt. Diese Selbstreflexion ist auch wichtiger Bestandteil einer professionellen Selbstfürsorge (selfcare), um in diesem Beruf nicht auszubrennen, sondern lange mit Freude und Engagement arbeiten zu können.

Organisatorisches

6 Workshops mit insgesamt 18 Tagen zu jeweils 8,5 Unterrichtsstunden. Am letzten Tag findet ein Abschlusskolloquium statt.

10 Tage Supervision in zwei Teilgruppen mit Live- und Video-Arbeit (insgesamt 80 Unterrichtsstunden).

In Peer-Gruppen (50 Stunden) wird begleitend Literatur erarbeitet, Übungen werden vertieft und kollegiale Fallberatung eingeübt, eine Abschlusspräsentation für das Kolloquium wird erarbeitet. Zeitdauer: 15 Monate.

Kursorte

Die Seminare finden je nach Ausschreibung in Hanau, Mainz, Fürth und Erfurt statt. Die Supervisionsgruppen werden regional zusammengestellt und treffen sich - wo möglich - in den Einrichtungen der Teilnehmer/innen. Die Termine werden in der Gruppe mit dem/der SupervisorIn vereinbart. Sie finden i.d.R. Freitag nachmittags bis abends oder Samstags ganztägig statt.

Abschluss

 Es wird ein Zertifikat erteilt, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Die Arbeit muss in einer Life- und/oder Videosupervisionen vorgestellt werden
  • Anfertigung von schriftlichen Fallberichten über drei Therapieprozessen mit Familien, Paaren oder Einzelnen. Mindestens ein Fallbericht muss die Arbeit mit Mehrpersonensystemen umfassen 
  • Nachweis über 130 Stunden durchgeführte Familientherapie und Beratung 
  • Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung Systemisches Arbeiten oder einer vergleichbaren systemischen Beratungsausbildung inkl. systemischer Selbsterfahrung, erstellter Hausarbeit und absolviertem Abschlusskolloquium 
  • Erfolgreiche Teilnahme und Präsentation eines Themas am Abschlusskolloquium

Die Weiterbildung entspricht den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF e.V.), die Anerkennung nach den neuen Richtlinien ist beantragt. Die AbsolventInnen des Beratungskurses "Systemisches Arbeiten" und des Aufbaukurses "Systemische Therapie mit Einzelnen, Paaren und Familien" können mit unserem Zertifikat die Anerkennung als Systemische TherapeutIn / FamilientherapeutIn DGSF erhalten.

Kosten

Die Kosten für die Ausbildung inkl. Seminare und Supervisionen betragen € 3.750,-- . Dazu kommt die Zertifikats- und Abschlussgebühr in Höhe von € 150,-- . Die Seminare finden in unseren Seminarzentren ohne Übernachtung statt. TeilnehmerInnen mit weiterer Anreise organisieren ihre Übernachtung selbstständig. Die Seminarblöcke sind nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz als Bildungsurlaub anerkannt.

Kostenlose Einführungsworkshops

Wer uns und unsere Arbeit vor der Anmeldung für eine Weiterbildung kennen lernen möchte, kann an einem Einführungsworkshop teilnehmen. Er dauert 4 Stunden und ist kostenfrei. Neben Informationen zu Konzept und Inhalten der Weiterbildung wird an einem Fall gearbeitet, um unsere Arbeitsweise praktisch erfahrbar zu machen: Termine|Orte

Zielgruppe / Zulassungskriterien

Zugelassen sind SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, Diplom-PsychologInnen und -PädagogInnen, Ärzte/Ärztinnen, und Angehörige verwandter Berufsgruppen mit vergleichbarer Ausbildung und Berufstätigkeit, die an unserem Institut die Weiterbildung "Systemisches Arbeiten" absolviert haben.  Fachkräfte mit vergleichbaren Voraussetzungen können ebenfalls teilnehmen. Voraussetzung ist der Abschluss einer DGSF-anerkannten Weiterbildung „Systemische Beratung“. Kolleginnen aus anderen Instituten können bei uns ggf. fehlende Voraussetzungen nachholen und das Zertifikat systemische Beratung DGSF als QuereinsteigerInnen erwerben    

Wir erwarten von den TeilnehmerInnen, dass sie während der Weiterbildung in der Lage sind, mit Einzelnen, Paaren und Familien zu arbeiten und diese in Life- oder Video-Arbeit in der Supervision vorzustellen.

Zulassungskriterien 

Wir wenden uns vor allem an die AbsolventInnen unserer Weiterbildungen in systemischer Beratung und an Kolleginnen, die systemische bzw. familientherapeutische Qualifikationen besitzen und entsprechende Berufserfahrungen mitbringen. Zur Erlangung des Zertifikats nach den Kriterien des Dachverbandes sind folgende Eingangsvoraussetzungen definiert:

Hochschulabschluss mit sozial-/humanwissenschaftlicher Ausrichtung, psychosoziale Praxiserfahrungen und Abschluss einer DGSF-anerkannten Weiterbildung "Systemische Beratung"

oder
ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung)

  • und mind. 3-jährige Berufstätigkeit im psychosozialen Bereich
  • und zusätzlich eine abgeschlossene beraterische oder therapeutische Aus- /Weiterbildung im Umfang von mind. 200 UE
  • und Abschluss einer DGSF-anerkannten Weiterbildung "Systemische Beratung"

oder
ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung)

  • und mind. 3-jährige beraterische und/oder therapeutische Berufstätigkeit im klinischen Kontext oder im Bereich Therapie/Familientherapie
  • und Abschluss einer DGSF-anerkannten Weiterbildung "Systemische Beratung

Bewerbung/Anmeldung

Wenn Sie an einem Weiterbildungskurs teilnehmen möchten, senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung mit folgenden Unterlagen zu:

  • Tabellarischer Lebenslauf (mit Foto, persönlichen Daten, beruflichem Werdegang, Praxiserfahrungen, bisherige Aus- und Weiterbildungen etc.)
  • Motivationsschreiben max. 1 Seite (mit den Zielen, die Sie mit der Weiterbildung erreichen möchten und einer Info zu einem Praxisfeld, in dem Sie systemische Beratung während der Weiterbildung anwenden können)
  • Kopie Ihres Berufs- oder Studienabschlusses und Ihres Abschusszertifikats „Systemische Beratung“

Ihre Bewerbung können Sie uns per E-Mail oder Post zuschicken.

Anmeldungen sind jederzeit möglich, solange Plätze frei sind. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Bei Fragen bezüglich der Zugangsvoraussetzung oder Eignung kommen wir auf Sie zu. 

Bei Aufnahme in die Weiterbildung erhalten Sie von uns eine schriftliche Anmeldebestätigung und den Weiterbildungsvertrag. Mit Eingang des unterzeichneten Vertrags und einer Anzahlung von € 100,-- ist Ihr Platz in der Weiterbildung fest reserviert.

15 gute Gründe, um Ihre Weiterbildung bei uns zu machen

Praxis und Theorie
Wir sind Praktiker, in ganz unterschiedlichen Praxisfeldern und mit vielfältigen Ausbildungen. Und wir treiben gleichzeitig die fachliche Entwicklung durch zahlreiche Veröffentlichungen und Mitwirkung in Buch-Projekten voran. Wir verbinden damit Theorie und Praxis und haben viele Entwicklungen im Feld angestoßen.

Methoden und Haltung
Methoden sind wichtig. Aber auch die Haltung, mit der man sie anwendet. Ressourcenblick, Respekt, Neugier, Empathie.... das sind Grundlagen, die gut gepflegt sein müssen, damit die Methoden Früchte tragen.

Vielfalt im Team
Unser Trainer kommen aus unterschiedlichen beruflichen Kontexten und haben auch mehrfache berufliche Ausbildungen, so dass ein integrativer Blick auf die Problemstellungen des Alltags gewährleistet ist.

Vielfalt bei den Teilnehmenden: Gemeinsam lernen
Die WB Systemisches Arbeiten bietet Handlungskompetenz für komplexe Anforderungen in einer vernetzten Welt. Deshalb laden wir explizit Fachkräfte aus der Sozialarbeit, Pädagogik, therapeutischen Berufen, Psychologie, Personalentwicklung zu einem gemeinsamen Lernprozess ein. Um voneinander zu hören, mehr übereinander zu wissen und kreative Ideen für die Herausforderungen in unterschiedlichen Arbeitskontexten zu entwickeln.

Vielfalt in der Arbeit
Wir lehren Methoden und Haltungen für unterschiedliche Kontexte und Auftragskonstellationen, eben nicht nur klassische Beratung. Warum: Veränderungsarbeit findet für viele Klientengruppen sehr effektiv in anderen als klassischen Beratungsettings statt. Systemisches Arbeiten ist netzwerkorientiert und muss auch solche Settings aufgreifen und dafür passendes systemisches Instrumentarium bereit stellen

Spezialisierung
Für spezielle Arbeitskontexte und Herausforderungen bieten wir vielfältige Spezialisierungen an: systemische Therapie, Kinder- und Jugendtherapie, Supervision, Coaching, Führung, Trauma, Teilearbeit mit Kindern, Paar- und Sexualberatung, Einbezug körperlicher Prozesse in Beratung und Therapie.....

Kundenorientierung
Wir sind für unsere Kund*innen aktiv:
Fachtage, um das Wissen zu aktualisieren und auch über den systemischen Tellerrand zu schauen, bisher 70 Fachtage mit nahezu 5000 Teilnehmer*innen.
Fachvorträge, mit demselben Ziel, diese sind für unsere Absolvent*innen kostenlos: bisher 152 Fachvorträge mit ca 8000 Teilnehmer*innen.
Systemische Vorträge für die Öffentlichkeit, um über systemische Ansätze zu informieren und auch die Nachfrage nach systemischen Dienstleistungen zu fördern. In 5 Jahren über 50 Vorträge mit über 1500 Teilnehmer*innen

Erfahrung: über 30 Jahre
Wir besitzen mit die umfassendste Erfahrung in Systemischen Beratungsweiterbildungen. Seit 1989 gab es über 120 zweijährige Durchgänge, 110 einjährige Kompaktkurse. 65 ein bis zweijährige Qualifizierungen inhouse, für Jugendhilfeeinrichtungen, psychiatrische Kliniken, Jugendämter, etc. Mit über 3000 teilnehmenden Fachkräften, die uns ständig weiter empfehlen.

Führungsverantwortung
Ein Großteil unserer Trainer*innen hat oder hatte Führungspositionen inne. sie stehen in der Verantwortung für die Ergebnisse ihrer Organisationen und können einschätzen, welche Ansätze und Methoden in der Praxis am besten wirken.

Lernen braucht Raum
Wir brauchen eine Zeitspanne, in der wir aus der Alltagsmühle aussteigen und uns auf neues einlassen können, ausprobieren, bis es sich setzt und unser eigenes wird. Deshalb sind die meisten unserer Weiterbildungs-Workshops 3 bis 4 Tage lang.

Organisationswissen
Wir bearbeiten in der Weiterbildung systemisches Arbeiten auch organisatorische Fragestellungen, übertragen systemisches Know-how auf Organisationsfragen. Wozu? TN brauchen dieses Wissen, um ihre Arbeit im Rahmen ihrer eigenen Organisation gut verorten und gestalten zu können. Wie die eigene Organisation sich ausformt, und die Kooperation mit anderen Institutionen, beides hat unmittelbaren Einfluss auf die Qualität der Klientenarbeit. Das muss mitreflektiert und gestaltet werden.

Konfliktkompetenz
Im Unterschied zu vielen Instituten bearbeiten wir explizit auch das Thema Konflikte, und das in einem vollen Seminar! Wozu? Wer nicht nur Einzelpersonen berät oder behandelt, sondern in komplexen Systemen arbeitet, wie z.B. für soziale Arbeit typisch, muss immer wieder Konflikte verhandeln: in den Familien, im Lebensumfeld der Klienten, in den Auftrags- und Interessenkonstellationen der beteiligten Institutionen. Dafür ist ein gutes Standing und professionelle Konfliktkompetenz unerlässlich.

Digitale Transformation und Online-Beratung
Im praxis institut setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie sich Beratung, Familien und Organisationen mit digitalen Medien verändern. Und wir integrieren ein innovatives Lern Management System, virtuelle Workshops, Web Based Trainings und Kurse zur Online-Beratung in unser Angebot.

Lernen mit Freude und in angenehmem Ambiente
Lernen braucht gute Lernorte: Wir bieten Lernkontexte, in denen unsere TeilnehmerInnen Freude und Kompetenz erleben und in Ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung begleitet werden. Der Rahmen ist uns wichtig: schöne Räume, Kunstobjekte, Pausengestaltung; was das Arbeiten angenehm macht. Bewegungs- und intuitive Übungen ermöglichen das Lernen mit allen Sinnen.

Fachpolitisches Engagement
Wir engagieren uns in der DGSF, Rainer Schwing war fünf Jahre als zweiter Vorsitzender tätig und viele Jahre im Fort- und Weiterbildungsausschuss, Peter Martin Thomas arbeitet im Fort- und Weiterbildungsausschuss. Außerdem wirken wir immer wieder in Fachtagungen und Gremien mit.


Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.