Barbara Ameling

Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

Seit 1998 im Deutschen Kinderschutzbund KV Nürnberg tätig mit den Themen Gewalt, gewaltfreie Erziehung, Kindeswohlgefährdung, sexualisierte Gewalt. Tätigkeiten in einer sozialpädagogischen Nachmittagsbetreuung, im Frauenarchiv mit dem Thema Armut und Frauen, Frauennotruf, Beratung von Frauen die sexualisierte Gewalt erlebt haben. Interessiert an den gesellschaftlichen Zusammenhängen von Gewalt, Gewaltfreiheit und dem Umgang mit "Minder"heiten sowie an positiven, Menschenbejahenden Konzepten und deren Wirkungen. Seit 1999 Elternkursleitung und seit 2001 Trainerin und Fortbildnerin für das Elternbildungsprogramm Starke Eltern-Starke Kinder®. Fortbildungen, Vorträge zu unterschiedlichen Themen der Kinderschutzarbeit, Beratung von Organisationen zur Implementierung von Kinderschutzkonzepten und bei der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen. Seit 2007 Geschäftsführerin im Kinderschutzbund Nürnberg. Seit 2012 Ausbildung zur Supervisorin im praxis institut.

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Dr. Eia Asen

Prof. Dr. med. Eia Asen

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie, Systemischer Therapeut

Studium der Medizin in Berlin, seit 1974 in London tätig. Ärztlicher Direktor des Marlborough Family Service Centre in London für viele Jahre, arbeitet jetzt am Anna Freud Centre und ist Gastprofessor am University College London. Er ist bekannt als Begründer der Multi-Familientherapie; in London arbeitet er in einem Brennpunkt mit Familien aus unterschiedlichsten Kulturen und mit schwierigsten Problemkonstellationen.

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Steffen Bambach

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Systemischer Therapeut und Berater (SG), EMDR-Therapeut und Supervisor für Erwachsene und Kinder und Jugendliche (EMDRIA), Fachsupervisor Traumatherapie (GPTG), Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)

Ausbildungen in Systemischer Familientherapie (IGST), Solution Focused Brieftherapie (bei Steve De Shazer, Insoo Kim-Berg, Yvonne Dolan), EMDR und Gewaltfreie Kommunikation. Klinische Berufserfahrung als Arzt an der Fachklinik am Hardberg unter Dr. Gunther Schmidt, Psychiatrie Wallerfangen. Weiterbildungsassistent Kinder- Jugendpsychiatrie an der Vestischen Kinderklinik in Datteln und als Oberarzt am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke und am Ökumenischen Hainichklinikum in Mühlhausen. Über 15 Jahre Erfahrung als Ausbilder im Kontext Traumatherapie und Systemische Therapie und Entspannungsverfahren. Seit 2009 eigene Praxis als ärztlicher Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Eisenach.

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Martin Berger

Martin Berger

Dipl.-Psychologe, Systemischer Berater (DGSF)

Jahrgang 1970, verheiratet, Vater von 4 Kindern. Gruppentrainer für Kontrolliertes Trinken (GK Quest Akademie). Seit 1998 Inhaber und Führung einer Verkehrspsychologischen Beratungspraxis mit Sitz in Bamberg und Nürnberg. (Nachdem in der verkehrspsychologischen Beratungsarbeit größtenteils alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer an einer Veränderung Ihres Konsums arbeiten (müssen), leitet der Begriff "Verkehrspsychologe" fehl: Ich arbeite in diesem Feld hauptsächlich mit Aufträgen zur Konsumveränderung mit vielschichtigen und dynamischen Motivations- bzw. Kontraktstrukturen). Parallel dazu stets einzelne Beratungs-, Coaching- und Therapieaufträge. Von 1998 bis 2003 Arbeit in der Jugendhilfe (Soziale Gruppenarbeit und Aufsuchende Familienberatungen über ISO e.V. Bamberg). Seit 2004 Fortbildungstätigkeit zu den Themen Alkohol und Drogen (Alkohol am Arbeitsplatz, Präventionsveranstaltungen in Firmen und Schulen). Seit 2011 einzelne Supervisionsaufträge aus verschiedenen Psychosozialen Bereichen.

www.basis98.de

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Jan Bleckwedel

Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor DGSv, Systemischer Therapeut DGSF, Psychodramatherapeut DAGG/DFP

Seit 1998 in eigener Praxis tätig. Beratung von Organisationen und Leitungen, Coaching von Mitarbeitern und Führungskräften. Lehrsupervision. Seminare und Vorträge national und international.

www.fehrfeld.de

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Prof. Dr. med. Martin Bohus

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Supervisor DVT; DDBT Professor für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim.

Gilt als einer der führenden internationalen Experten auf dem Gebiet der Borderline-Störung, der in enger Verbindung mit Prof. Marsha Linehan, der Begründerin der dialektisch-behavioralen Therapie, die Entwicklung und Grundlagenforschung vorantreibt. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema, z.B. Interaktives SkillsTraining für Borderline-Patienten, Schattauer 2009; Borderline Störung. Hogrefe, 2002.

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Dr. med. Helmut Bonney

Kinderarzt mit neurologischer Spezialisierung, Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut, Systemischer Familientherapeut

Langjährige klinische Tätigkeit in der Kinderheilkunde, Sozialpädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie (u.a. in den Universitätskliniken in Mainz und Mannheim). Seit ca. 20 Jahren Leitung eines familienorientierten sozialpsychiatrischen Teams in eigener Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leitung Systemisches Seminar Heidelberg. Publikationen zu kinderpsychiatrischen Themen, Vorträge und Rundfunkauftritte in Deutschland und dem europäischen Ausland. Bücher: „Neues vom Zappelphilipp“ (mit G. Hüther, Walter-Verlag, 8. Auflage 2007), „Kinder- und Jugendliche in der familientherapeutischen Praxis (Auer-Verlag, 2003); Lernsoftware: „Training von Aufmerksamkeit und Impulskontrolle“ (humansolutions, 2006); in Vorbereitung: „ADHS: Kritische Wissenschaft und therapeutische Kunst“ (Auer-Verlag); Weiterbildungsprojekte in Österreich und Schweiz: „ADHS: Biologie und Behandlung“ / „Systemische Beratung bei Störungen im Kindes- und Jugendalter“. Weitere Informationen zur Person: www.syshd.de .

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Prof. Dr. Holger Brandes

Dipl.-Psychologe, Dipl.-Pädagoge

Studium der Psychologie, Pädagogik und Soziologie an der Universität in Münster, Therapeutische Weiterbildung zum Gruppenanalytiker in Münster und Heidelberg, Lehrgruppenleiter für tiefenpsychologisch fundierte und analytisch orientierte Gruppentherapie (DAGG). Von 1980 bis 1995 Tätigkeit als Psychotherapeut, Supervisor und Ausbilder mit Schwerpunkt auf Gruppenansätzen und geschlechtsspezifischen Interventionsformen (u. a. Männerarbeit), seit 01.09.1996 Professor für Psychologie und bis zum August 2002 Prorektor an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden. Seit 2005 Direktor des Instituts für Frühkindliche Bildung an der ehs.

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Jörg Breitweg

Jörg Breitweg

Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Mediator, Qualitätsmanager (TAW Cert), Zirkuspädagoge

Jahrgang 1966, verheiratet, zwei Kinder, Referent für Gewaltprävention bei der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V., zuvor Kommunaler Jugendpfleger und Streetworker mit sozialräumlichem Ansatz. War Lehrbeauftragter an der Stiftungsfachhochschule Benediktbeuern, gründete die Landesarbeitsgemeinschaften Streetwork Bayern und Zirkuspädagogik Bayern. Sitzt derzeit in einem Projektbeirat von "Kultur macht stark". Arbeitsschwerpunkte sind momentan "Prävention von Mobbing", "Gewaltfreie Kommunikation", "Körperorientierte Präventionsarbeit" und "Prävention von Gewalthandeln unter Alkoholeinfluss".

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Dr. med. habil. Karl Heinz Brisch

Dr. med. habil. Karl Heinz Brisch

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Nervenheilkunde, Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen

In spezieller Traumapsychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausgebildet. Leitender Oberarzt der Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dozent sowie Lehr- und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut Stuttgart. Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung. Er untersucht die Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen. Er publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen. Gastprofessor an der University of Auckland / Neuseeland. Deutscher Vorsitzender der Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit (GAIMH e. V. – German-Speaking Association for Infant Mental Health).

www.khbrisch.de

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Prof. Dr. Beate Ditzen

Dipl.-Psychologin, Direktorin des Instituts für Medizinische Psychologie am Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM), UniversitätsKlinikum Heidelberg

Ordinaria für Medizinische Psychologie und Psychotherapie an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Leitung der psychotherapeutischen Angebote am Institut für Medizinische Psychologie. Psychologische Psychotherapeutin, Systemische Paartherapeutin (Postgraduale Weiterbildung am Institut für Ökologisch-systemische Therapie, Zürich), Master of Advanced Studies in Psychotherapie (Postgraduale Weiterbildung in kognitiver Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, Universität Zürich). Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Neurobiologische Mechanismen von Paarbindung und Gesundheit, Neuroendokrine Mechanismen von Stress, Stressbewältigung und deren Wirkung auf die psychische und körperliche Gesund- heit, Paarinteraktion, das Hormon Oxytocin und die psychobiologische Stressreaktivität, Stress und gynäkologische Störungen, Psychotherapie bei psychischen und körperlichen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung des Partners/der Partnerin. 

Dr. Christoph Ewen

Dr. Christoph Ewen

Dipl.-Bauingenieur

Weiterbildung in systemischer Beratung. Berufliche Erfahrungen im Öko-Institut e.V. (zuletzt als stv. Geschäftsführer und wissenschaftlicher Koordinator) sowie im Institut für Organisationskommunikation (IFOK) GmbH als Bereichsleiter Umwelt, Planung, Technik. Seit Sommer 2003 selbständig als Prozess- und Konfliktmanager in öffentlichen Kontroversen (team ewen). Erfahrungen in öffentl. Debatten und Forschungsvorhaben u.a. zu den Themen Energie, Naturschutz, Verkehr, Stadt- und Regionalentwicklung, Risiko und Nachhaltigkeit, Technikfolgenabschätzung. Schwerpunkt in der Durchführung von Dialogprozessen mit Vertretern von Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Weitere Informationen und Kontakt: www.team-ewen.de

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Erhard Fitzner

Dipl.-Ökonom

Studium der Volks- und Betriebswirtschaft in Marburg und Gießen, Ausbildung in systemischem Coaching (BTS, Mannheim). RKW-Berater in Hessen. Gesellschafter einer Unternehmensberatungs- u. Steuerberatungsgesellschaft in Frankfurt. Seit mehr als 20 Jahren selbständiger Unternehmensberater mit Schwerpunkten in betriebswirtschaftlicher Beratung und Krisenmanagement für gewerbliche und sozialwirtschaftliche Unternehmen. Tätigkeitsschwerpunkte sind betriebswirtschaftliche Beratung (Finanzierungskonzepte, Controlling / Budgetierung, Managementinformationssysteme, Konzepte zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit und Rechtsformwechsel) und Managementberatung (Management auf Zeit, Krisenmanagement, Coaching, Fortbildung für Führungskräfte) für Wirtschaftsunternehmen, Verwaltungen, kirchliche und soziale Einrichtungen.

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Dr. Gerta Fleissner und Prof. Dr. Günther Fleissner

Seit den 1970er Jahren an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. in Forschung und Lehre tätig, für vielerlei Kooperationsprojekte und Gastforscheraufenthalte im Ausland (u.a. USA, Indien, Canada, Australien). Schwerpunkte: Neuro- und Rezeptorphysiologie von Foto- und Magnetrezeptorsystemen, deren Anatomie, Immunhistologie und Funktionsanalysen, Chronobiologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Biomedizin und Zootierhaltung. Zudem erstellen die Wissenschaftler Dokumentarfilme und Materialien über wissenschaftliche Sachverhalte für die Unterrichtung und Fortbildung der interessierten Öffentlichkeit auch im Rahmen von internationalen Summerschools.

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Prof. Dr. Peter Fonagy

Prof. Dr. Peter Fonagy

PhD., Psychologe und Psychoanalytiker, Sigmund-Freud-Professor am University College London, sowie Geschäftsführer des Anna-Freud-Center in London.

Aufgewachsen in Budapest, kam er als Teenager nach London, wo er seitdem lebt. International bekannt ist er als Begründer des Mentalisierungskonzepts: Er entwickelte aufgrund empirischer Forschungsergebnisse das Konzept der Mentalisierung und die darauf aufbauende Mentalisierungsbasierte Therapie, die erfolgreich zur Behandlung von schweren psychischen Störungen eingesetzt wird.

Peter Fonagy ist Professor am University College London und hält dort den Freud Memorial Chair. Als Nachfolger u.a von Anna Freud und Joseph Sandler ist er Geschäftsführer des Anna Freud Centre (London). Er ist Vize-Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung sowie Mitherausgeber einer Anzahl von Fachzeitschriften, z.B. des „International Journal of Psychoanalysis“, von „Development and Psychopathology“ und des „Bulletin of the Menninger Clinic“.

In zahlreichen Büchern hat er den Ansatz der Mentalisierung, seine wissenschaftliche Fundierung und die Anwendung in verschiedenen Praxisfeldern dargelegt.

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Elke Frohn

Elke Frohn

 

M. A. Theaterwissenschaften und Soziologie

Praxis für Supervision, Coaching und Heilkundliche Psychotherapie, Psychodramaweiterbildungsleiterin (DFP), Supervisorin und Lehrende Supervisorin (DGSv/SG), Mediatorin (BMWA), Personal- und systemische Organisationsentwicklung.

www.elkefrohn.de

 

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Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs

Professor für Psychiatrie und Psychotherapie

Studium der Medizin, Philosophie und Wissenschaftsgeschichte, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Habilitation in Psychiatrie an der Universität Heidelberg, Promotion in Philosophie, Leiter des Referats „Philosophische Grundlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie (DGPPN), Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg, Fellow im Marsilius-Kolleg (Center for Advanced Interdisciplinary Studies) der Universität Heidelberg, Direktor des Interdisziplinären Forums für Biomedizin und Kulturwissenschaften (IFBK) an der Universität Heidelberg. Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Phänomenologische Psychologie, Psychopathologie und Anthropologie, Phänomenologie und kognitive Neurowissenschaften, Theorie und Ethik der Psychiatrie und Medizin. Koordinator des Europäischen Marie-Curie Research Training Network “DISCOS – Disorders and Coherence of the Embodied Self” (2007-2011). Koordinator des nationalen Verbundprojekts “Das Gehirn als Beziehungsorgan – Interdisziplinäre Perspektiven auf die Entwicklung sozial induzierter Fähigkeiten” gefördert von der Volkswagenstiftung (2008-2011). Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: Die Mechanisierung des Herzens. Harvey und Descartes. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1992; Leib, Raum, Person. Entwurf einer phänomenologischen Anthropologie. Klett-Cotta, Stuttgart 2000; Psychopathologie von Leib und Raum. Steinkopff, Darmstadt 2000; Leib und Lebenswelt. Neue philosophisch-psychiatrische Essays. Die Graue Edition, Kusterdin­gen 2008; Das Gehirn – ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Kohlhammer, Stuttgart 2008.

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Dr. phil. Sandra Gabler

Dipl.-Psychologin, Systemische Familientherapeutin DGSF

Beschäftigt sich seit vielen Jahren wissenschaftlich und therapeutisch mit Pflegefamilien. Seit 2006 in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und seit 2009 am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Promotion über die Bindungsentwicklung und psychosoziale Anpassung von Pflegekindern. Mitarbeit in Forschungsprojekten zu Frühen Hilfen und Beratung von Pflegefamilien, Dozentin an der Universität und nebenberufliche Fortbildungstätigkeit.

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Dr. phil. Carole Gammer

Klinische Psychologin, Lehrende für systemische Therapie und Beratung (DGSF)

Gründerin der Phasischen Paar- und Familientherapie. Seit 30 Jahren bildet sie FamilientherapeutInnen aus und leitet Ausbildungsinstitute in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Spanien. Carole Gammer hat in vielen europäischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie-Abteilungen den systemischen Ansatz eingeführt und TherapeutInnen ausgebildet. Sie hat FamilientherapeutInnen in verschiedensten Kliniken, Institutionen der Jugend- und Erwachsenenhilfe, Beratungsstellen, Wohngruppen und Gefängnissen ausgebildet und zur Verbreitung der systemischen Sicht in diesen und anderen Arbeitskontexten beigetragen. Seit 1980 lebt sie in Paris und supervidiert Arbeitsteams in Krankenhäusern, Beratungsstellen und Jugendämtern. Sie ist Autorin von verschiedensten Aufsätzen in Familientherapie und hat ein Sammelwerk über das Thema „L'adolescence crise familiale“ herausgegeben. Außerdem ist sie Autorin des Buches „Die Stimme für Kinder in der Familientherapie“ (Carl-Auer-Verlag, Heidelberg 2007, 2. Auflage 2009).

www.carolegammer.com

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Hilde Gaus

Hilde Gaus

Dipl.-Sozialarbeiterin, Fundraiserin

Ausbildung in systemischer Familientherapie, TZI und NLP; diverse Weiterbildungen im Bereich Werbung und Marketing. Berufliche Erfahrungen: Bezirkssozialarbeit, Pflegekinderwesen, Gruppenarbeit und Einzel-, Paar- und Familientherapie; Vorstandsmitglied des Deutschen Fundraising Verbands von 1998-2003. Derzeitige Tätigkeit: Freiberuflich tätig als Fundraiserin für diverse Nonprofit-Organisationen; Lehrbeauftragte an der EFH Darmstadt im Aufbaustudiengang Soziales Management; Dozentin an der Fundraising-Akademie Frankfurt; Multiplikatorentraining des Deutschen Kinderschutzbund, Landesverband Hessen e.V. für den Elternkurs „Starke Eltern – Starke Kinder?“.

www.fundraising-praxis-seminare.de

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Michael Gerland

Sozialpädagoge, Musikpädagoge, Systemischer Familientherapeut (DGSF)
Studium der Sozialpädagogik und Musiktherapie in Hamburg. Weiterbildung zum Systemischen Familientherapeuten (DGSF) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW-Hamburg). Weiterbildung: „Praxis der Multifamilientherapie“ am Context-Institut Berlin bei Dr. Eia Asen und Prof. Dr. Michael Scholz. Langjährige Praxis in der Familienhilfe sowie in der Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten und Aussteigern aus sog. Sekten und destruktiven Kulten. Konzeptionelle Durchführung des Projektes „Familien- klasse“ an einer Hamburger Schule, sowie Durchführung von Gruppenarbeit mit Kindern aus Trennungsfamilien. Seit 2015 pädago- gische Leitung bei „Legato – systemische Ausstiegsberatung, Fachstelle für religiös begründete Radikalisierung“. 

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Friedrich Glasl

Dr. rer. pol. habil. Friedrich Glasl

PD für Organisationslehre und Konfliktforschung an der Universität Salzburg.

Gastprofessuren an Universitäten innerhalb und außerhalb Europas. 1967 – 1985 Senior Berater am NPI-Institut für Organisationsentwicklung (NL), 1985 Mitbegründer der TRIGON Entwicklungsberatung in Graz (A) und Rückkehr nach Österreich. Vorstandsvorsitzender der Trigon Entwicklungsberatung bis 2002. Eingetragener Mediator, Mediator BM und Mediationstrainer BM (Deutscher Bundesverband Mediation), Berater und Trainer für Unternehmensentwicklung und Konfliktmanagement in Wirtschaft, Verwaltung und Kultur, bei politischen und ethno-kulturellen Konflikten in Armenien, Georgien, Kroatien, in den Niederlanden, Nord-Irland, Russland, Südafrika. Autor u.a. der Standardwerke „Konfliktmanagement“, „Selbsthilfe in Konflikten“, „Dynamische Unternehmensentwicklung“ (mit Bernard Lievegoed), „Professionelle Prozessberatung“ (mit Trude Kalcher und Hannes Piber), „Konflikt, Krise, Katharsis und die Verwandlung des Doppelgängers“, „Mediation in Bewegung“ (mit Rudi Ballreich), „Die Kernkompetenzen für Mediation und Konfliktmanagement“ (mit Dudley Weeks) und von mehr als 150 Beiträgen in Fachzeitschriften und Sammelwerken.

www.trigon.at

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Dr. med. Sibylle Grevenkamp

Dr. med. Sibylle Grevenkamp

Kinder- und Jugendärztin, ärztliche Psychotherapeutin, systemische Familientherapeutin, Marte Meo Therapeutin, Marte Meo Supervisorin i.A.

Studium der Medizin an der Universität Tübingen, ärztliche Tätigkeit in der Neonatologie, Allgemeinpädiatrie, Kinderarztpraxen, Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ausbildungen in systemischer Familientherapie am IFW (1990-96), tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (-2004), Marte Meo-Therapie. Seit 1996 neben-/ freiberufliche Praxis für systemische Familientherapie, seit 2006 Kassenzulassung für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen und Niederlassung in eigener Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Behandlung von (auch entwicklungsverzögerten) Kindergarten- und Grundschulkindern, Marte Meo Therapie besonders zur Verbesserung der Eltern-Kind-Bindung und als Elterntraining bei ADHS, intensive Elternarbeit nach Trennung der Eltern, Wiederherstellung der elterlichen Präsenz bei aggressivem Verhalten (nach Haim Omer).

www.sibylle-grevenkamp.de

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Hans Gunia

Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor für Verhaltenstherapie und dialektisch behaviorale Therapie 

Ausgebildet in Verhaltenstherapie, Dialektisch-Behavioraler Therapie und Integriertem Psychologischem Trainingsprogramm. Tätig in eigener Praxis. Aktuelle Projekte sind Dialektisch-Behaviorale Therapie von Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Psychoedukation bei Psychose, Tango und Selbstsicherheitstraining. Er gründete mit KollegInnen das Borderline-Projekt in Darmstadt und bietet seit vielen Jahren Seminare zur dialektisch-behavioralen Therapie und deren Umsetzung in andere Kontexte an. 

Weitere Informationen und Kontakt: www.hansgunia.de

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Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl

Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl

Direktor des SFI und Leiter des Schwerpunktes Psychoanalyse und Gesellschaft, Gruppenlehranalytiker, Gruppenanalytischer Supervisor und Organisationsberater (DAGG)

Studium der Psychologie / Germanistik in Gießen. Zuletzt an der Wirtschafts- u. Sozialwissenschaftlichen Fakultät Universität Augsburg: Konzeptualisierung und curriculare Umsetzung der Fächer "Ökonomische Psychologie", "Teamentwicklung und Interaktionsmanagement". Aufbau versch. gruppenanalytischer Weiterbildungsangebote an der "Münchner Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie". Schwerpunktthemen u.a.: Kulturgeschichte und Sozialisationstheorie; Symbol- und Medientheorie; Gruppensoziologie u. -psychologie; Integration von Gruppenanalyse u. Systemtheorie; Psychoanalyse alltagsökonomischer Sachverhalte: lebensgeschichtliche Bewältigung von Überschuldungskrisen, Kaufsucht, Psychodynamik des Geldes, Professionalisierung von Schuldnerberatern.

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Carsten Hennig

M.A. Medienwissenschaft, Soziologie, Psychologie, Zertifikat Wirtschaftspädagogik, Systemischer Berater, Coach, Supervisor, Organisationsentwickler (DGSF), Counselor (DGfB)

Seit 2004 freiberuflich selbstständig als Führungscoach, Personalentwickler und Organisationsberater sowie als Supervisor, Lehrcoach und Dozent. Arbeitsschwerpunkte (berufs- und branchenübergreifend) sind die bedarfsspezifische Entwicklung und Durchführung von Führungskräfteentwicklung, die Optimierung individueller und organisationaler Erkenntnisprozesse, sowie die Moderation von Workshops, Tagungen und Großgruppenveranstaltungen. Sprecher der DGSF-Fachgruppe "Humane Arbeit", Weiterbildner in der verbandlichen Jugendarbeit (DPSG), aktiv in der schulischen Elternarbeit. Zahlreiche Weiterbildungen (z.B. Moderation, Großgruppendynamik, Konflikttransformation, Kommunikation, Erziehungsberatung, Sexualberatung).

Kontaktdaten für Anfragen: Frankfurt - Tel.: 0 69 / 46 99 42 33 - eMail: mail(at)carsten-hennig.com - www.carsten-hennig.com

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Björn Enno Hermans

Dr. Björn Enno Hermans

Dr. rer. medic., Dipl.-Psychologe, Systemischer Therapeut/Familientherapeut (DGSF), Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut, Systemischer Supervisor und Organisationsentwickler, Notfallpsychologe / EMDR-Traumatherapeut

Langjährige Tätigkeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zuletzt als Leiter einer Ambulanz und einer Tagesklinik.

Aktuell Leiter und Geschäftsführer eines Trägerverbundes  der Jugend-, Familien- und Gefährdetenhilfe in Essen, sowie Systemischer Supervisor und Therapeut in eigener Praxis und Trainer/Lehrender. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF).

www.praxis-hermans.de

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Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp

Dipl.-Sozialpädagoge

Professor an der Hochschule Merseburg, Fachbereich Soziale Arbeit, Medien, Kultur, mit den Schwerpunkten Systemische Sozialarbeit, Einzelhilfe (Beratung) und Teamarbeit. Zurzeit an der Entwicklung eines Masterstudiengangs "Systemische Sozialarbeit". Systemischer Berater, Supervisor und Fortbilder. Veröffentlichung: "Ressourcenorientierte Teamarbeit – Systemische Praxis der kollegialen Beratung", Göttingen 2004.

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Dr. phil. Michael Huppertz

Studium der Soziologie, Philosophie und Medizin an der FU Berlin, Promotion in Philosophie an der TU Darmstadt 1999

1984-1991 Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie, verschiedene psychotherapeutische Ausbildungen. Seit 1997 Arbeit mit achtsamkeitsbasierter Psychotherapie. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Weiterentwicklung der achtsamkeitsbasierten Psychotherapie bei verschiedenen Indikationen, Fortbildungen. Veröffentlichungen vor allem im interdisziplinären Bereich von Psychiatrie, Psychotherapie, Philosophie. Buchpublikationen: Schizophrene Krisen, Bern 2000, Achtsamkeit - Befreiung zur Gegenwart, Paderborn 2009, Achtsamkeitsübungen - Experimente mit einem anderen Lebensgefühl, Paderborn 2011. Huppertz, M., Schatanek, V.: Achtsamkeit in der Natur. Theoretische Grundlagen und 86 Übungen. Paderborn 2015. www.mihuppertz.de -  www.ag-achtsamkeit.de

 

 

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Dr. Bernd Hontschik

Chirurg, Publizist

Seit 1978 tätig als Chirurg, bis 1991Oberarzt an einer Chirurgischen Klinik, seitdem bis 2015 niedergelassen in einer chirurgischen Praxis mit ambulantem OP-Zentrum. Langjähriges Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (www.uexkuell-akademie.de); gemeinsam mit Thure von Uexküll veröffentlichte er den Sammelband „Psychosomatik in der Chirurgie“. Herausgeber der inzwischen 16bändigen Reihe ‚medizinHuman‘ im Suhrkamp Verlag Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift ‚Chirurgische Praxis‘; schreibt – neben zahlreichen Vorträgen und Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften seit 2007 eine regelmäßige Kolumne über medizinische und gesundheitspolitische Themen in der Frankfurter Rundschau (www.hontschik.de/chirurg/rundschau.htm). Im September 2009 erschien sein Buch „Herzenssachen. So schön kann Medizin sein“ 2013 veröffentlichte er gemeinsam mit Wulf Bertram und Werner Geigges das Grundlagenwerk der Integrierten Medizin: „Auf der Suche nach der verlorenen Kunst des Heilens“ (Schattauer Verlag). Im Frühjahr 2014 ist „Hippokrates for sale. Von der schleichenden Zerstörung des solidarischen Gesundheitswesens“ bei weiss-books erschienen. 

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Prof. Dr. med. habil. Gerald Hüther

Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther

Neurobiologe

Prof. Dr. Hüther leitet die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftlich befasst er sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor).

www.gerald-huether.de

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Dr. Niclas Kilian-Hütten

Dr. Niclas Kilian-Hütten

Dipl.-Psychologe, Neurowissenschaftler, Systemischer Therapeut

Studierte Psychologie und kognitive Neurowissenschaften an der Universität Maastricht und an der University of California, Los Angeles (UCLA). Am Dept. of Cognitive Neuroscience und am Maastricht Brain Imaging Center forschte und promovierte er zu audiovisuellen Lern- und Wahrnehmungsprozessen. Nach einem zweijährigen Forschungsstipendium an der Columbia University in New York und einer Ausbildung zum Systemischen Therapeuten am Systemischen Institut Euregio, Aachen, und am Ackerman Institute for the Family, New York, arbeitet er aktuell in einer psychosomatischen Klinik als Therapeut. Parallel dazu folgt er Ausbildungen zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Systemischen Lehrtherapeuten.

 

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Prof. Dr. Thomas Küchler

Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut

Psychoonkologie, Klinische Forschung, Leiter des Referenzzentrums Lebensqualität (RZLQ) in der Onkologie, Klinik für Allgemeine und Thoraxchirurgie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel.

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Dr. med. Bernd Langohr

Studium der Humanmedizin in Tübingen und Jena, MBSR-Lehrer (Mindfulness-Based Stress Reduction / Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Jon Kabat-Zinn), MBCT-Lehrer (Mindfulness-Based Cognitive Therapy / Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie), Geschäftsführer von "Jena Achtsamkeit". Seit 2010 selbständiger Trainer und Dozent für Achtsamkeit, Meditation und Stressmanagement. Mehrjährige Erfahrung im Bereich privater und betrieblicher Gesundheitsförderung sowie im klinischen und pädagogischen Kontext. Ab 2015 Mitwirken am Pilotprojekt "Gesundes Lehren und Lernen" an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena. Mehr Informationen und Kontakt: www.jena-achtsamkeit.de

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Joachim Lautner

Dipl.-Sozialpädagoge, Systemischer Therapeut

Ausbildung in Paar- und Familientherapie (praxis), langjährige berufliche Erfahrungen in der ambulanten Erziehungshilfe und Familienberatung. Supervisionstätigkeit in der stationären und ambulanten Jugendhilfe.

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Simone Lehmann

Simone Lehmann

Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Systemische Therapeutin

Langjährige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe, unter anderem als Leiterin einer stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung, Fallkoordinatorin im ambulanten Kinder- und Jugendhilfebereich, Bildungsreferentin, Fachberaterin und Leiterin für Projekte, Workshops und Trainings. Lehrauftrag an der Fachhochschule Erfurt. Arbeitsschwerpunkte: Umgang mit herausfordernden Familiensystemen, (lösungsorientierte) Kommunikation und Gesprächsführung, Team- und Personalentwicklung, Achtsamkeit gegenüber (beruflichen) Ressourcen und Gesunderhaltung am Arbeitsplatz.

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Susanne Leutner

Susanne Leutner

Susanne Leutner, Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin

Praxis für Psychotherapie (TP) mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, Supervision und Fortbildung für Psychologen und Pädagogen seit 1989. Spezielles Interesse ist die Verbindung verschiedener Behandlungsmodelle mit Schwerpunkt auf Ressourcenintegration, besonders in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Fortbildungen hierzu u.a. in EMDR, PITT, Hypnotherapie, Ego-State-Therapie, Modell der Strukturellen Dissoziation, ISSTD-Training. Die beruflichen Wurzeln liegen in der Gesprächs-Familien- und Kindertherapie und der Beratung in der stationären Jugendhilfe. Tätig als Dozentin und Supervisorin am EMDR-Institut Deutschland und berufspolitisch engagiert in der EST-A (Ego-State-Therapie-AG Deutschland und international) und als Stellvertretende Vorsitzende von EMDRIA-Deutschland und Vorstandsmitglied von EMDR-Europe. Gemeinsam mit Dipl.-Psych. Elfie Cronauer leitet sie das Institut für Ego-State-Therapie in Bonn. Veröffentlichungen: Einheit von Stabilisieren und Prozessieren in: Christine Rost (Hrsg.) Ressourcenarbeit mit EMDR; Paderborn, Junfermann,2008; EMDR mit inneren Anteilen in: Arne Hofmann (Hrsg.): EMDR – Praxishandbuch zur Behandlung traumatisierter Menschen; Stuttgart: Thieme, 2014

Weitere Informationen und Kontakt: http://www.susanne-leutner.de

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Tom Levold

Lehrtherapeut, Lehrender Supervisor und Lehrender Coach (SG), Sozialwissenschaftler und Publizist

Seit 1980 in der Systemischen Szene aktiv und seit 1989 in eigener Praxis als Therapeut, Supervisor, Coach und Organisa- tionsberater tätig. Seit über 30 Jahren trägt er mit einer Vielzahl von Veröffentlichungen zur Systemischen Theorie und Praxis zum Systemischen Diskurs bei. Er ist Mitherausgeber des Kontext und Begründer und Herausgeber von „systemagazin. Online- Journal für systemische Entwicklungen“. 2014 hat er gemeinsam mit Michael Wirsching im Carl-Auer-Verlag „Systemische Therapie und Beratung. Das große Lehrbuch“ herausgegeben. 

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Dr. Suzanne Levy

Ph.D., ist lizenzierte klinische Psychologin und Direktorin des ABFT Training Programm an der Drexel University, Philadelphia, PA. Sie ist Mit-Begründerin der ABFT (Attachment-Based Family Therapy) und hat die Methode in mehreren Studien gemeinsam mit KollegInnen erforscht. Dr. Levy leitet nationale und internationale ABFT-Workshops und Supervision für Therapeuten. Sie betreut die ABFT-Behandlungen in klinischen Studien des Drexel Center for Family Intervention Science und ist Co-Autorin des ersten Buches über ABFT.

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Susann Lojewski

Lehrerin, Psychotherapeutin (HP), Traumapädagogin (BAG), Dozentin für Traumapädagogik am Lehrstuhl Evangelische Religion II an der Julius Maximilian Universität in Würzburg, Bibliodrama und Psychodramaleiterin (DFP), systemische Lösungsaufstellungs-Begleiterin und systemische Beraterin (DGSF) 

Systemische Supervisorin und Coach (i.A.), Psychodramatische Kinder- und Jugendtherapeutin (i.A.), Traumatherapeutin (SEI-Somatische Emotionale Integration) (i.A.). Langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Eltern, Kolleginnen und Netzwerken in Brennpunktschulen, ehrenamtliche Mitarbeit im Notfallseelsorgeteam (NOSIS) und langjährige ehrenamtliche Mitarbeit bei Wildwasser Würzburg e. V. . Referentin sowie Einzel- und Teamberatung im Bereich Traumapädagogik: für Mitglieder der Schulaufsicht, Schulleitung, Seminarleitung, Lehrerteams, für ehrenamtliche und kirchliche Mitarbeiter, für Erziehende in Kitas, Pflegeeltern, Mittagsbetreuungen, Frühförderstellen etc., für Studentinnen und Mitarbeitende der Universität. Leitung einer zweijährigen Weiterbildung Traumapädagogik für Erziehende und Lehrende. Weitere Fortbildungstätigkeiten zu Themen aus der Kunstpädagogik, Religionsdidaktik, freien Malerei, Achtsamkeits-, Meditations- und Körperbewusstseinsseminare.

Kontaktdaten für Anfragen:
Würzburg - Tel.: 0 93 34 / 97 06 06 - eMail: s.lojewski@web.de

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Helmut Maier

Helmut Maier

Dipl.-Sozialpädagoge

Seit 1999 im Allgemeinen Sozialdienst des Stadtjugendamtes Erlangen tätig, neben der Bezirkssozialarbeit im Fachdienst für den Themenbereich "Sexuelle Kindesmisshandlung", Weiterbildungen in systemischer Beratung (praxis-institut) und in pädagogischer und therapeutischer Arbeit mit jugendlichen Tätern und Täterinnen sexueller Gewalt (EREV), Fortbildungen u.a. im Themenbereich "Sexuelle Kindesmisshandlung", seit 2012 Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft "Arbeit mit sexualisiert grenzverletzenden Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen", nebenberufliche Fortbildungstätigkeit.

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Walter Müller

Dipl.-Sozialpädagoge, Systemischer Familientherapeut (DGSF), Fachsozialarbeiter für klinische Sozialarbeit

Seit 10 Jahren Leiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Marienberg in Schwarzenbach, zuvor 15 Jahre im allgemeinen Sozialdienst eines Jugendamtes. Entwickelte und führte ein Kursprogramm für die Gruppenarbeit mit rechtsradikalen Jugendlichen durch, leitet die Marienberger Familientrainingsprogramme.

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Dr. Ellert Nijenhuis

Ph. D., Dipl.-Psychologe

Arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit chronisch traumatisierten Patienten und ist einer der führenden Dissoziationsforscher in der Welt und Referent auf vielen internationalen Konferenzen. Zusammen mit Prof. Onno van der Hart und Kathy Steele hat er die Theorie der Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit entwickelt.

www.enijenhuis.nl

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Maria Nesselrath

Dipl.-Sozialarbeiterin (FH), Supervisorin (DGSv), Coach (DGfC) Organisationsentwicklung, Psychodramaleiterin (Moreno Institut Stuttgart)


Langjährige berufliche Erfahrung als Bildungsreferentin und Fachreferentin in der Kinder- und Jugendarbeit sowie als Fortbildungsreferentin der Akademie der Jugendarbeit e.V. Baden-Württemberg. Seit 1998 tätig als freie Supervisorin, Trainerin und Moderatorin. Leitung von Weiterbildungen (DGfC) - "Coaching mit System und Gestalt". Lehrbeauftragte an der Fachhochschule für Sozialwesen und der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Stuttgart. Arbeitsschwerpunkte sind Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung im Non-Profit Bereich und Fort- und Weiterbildungstätigkeiten für Jugendarbeiter/innen.

 

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Prof. Dr. Elisabeth Nicolai

Dipl.-Psychologin, Professorin an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Psychologische Psychotherapeutin und Systemische Familientherapeutin.

Acht Jahre Heimpsychologin und Erziehungsleiterin einer Jugendhilfeeinrichtung. Projekte zur Systemischen Organisationsentwicklung und Systemtherapeutischen Methoden in der Psychiatrischen Akutversorgung am Universitätsklinikums Heidelberg von 1997-2005. Lehrtherapeutin des Helm-Stierlin-Instituts Heidelberg. Freiberufliche Tätigkeiten als Paar- und Familientherapeutin, Systemische Supervisorin, Organisationsberatung und Weiterbildung in Jugendhilfeeinrichtungen und in der Psychiatrie.

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Prof. Dr. Haim Omer

Dr. phil., Professor, Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie an der Universität Tel Aviv

Begründer der New Authority,
 Non Violent Resistance Psychology, Autor zahlreicher Fachartikel und -bücher.

www.nvrpsy.com

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Juliana Ortiz

Dipl. Bildende Künstlerin, M.A. Kunsttherapie, post graduated Diploma of Art Therapy

Studierte Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (Fachklasse Sighard Gille) in Leipzig. Schon während ihrer Studienzeit entwickelte sie künstlerische Workshops für Kinder im förderpädagogischen Bereich. Der dort gewonnene Eindruck von der Wirkung und Veränderung innerpsychischer Prozesse durch das bildnerische Gestalten war ihr Anreiz, Kunsttherapie zu studieren. Seit Abschluss des Studiums in Berlin Weissensee sowie am renommierten Goldsmith College in London arbeitet sie kunsttherapeutisch mit an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern und Geschwistern im stationären und ambulanten Setting. Für den Verbund für Geschwister schrieb sie ein künstlerisches Manual für Geschwisterfreizeiten. Derzeit forscht sie innerhalb eines von der Krebshilfe geförderten Pilotprojekts den Einfluss von familienorientierter Kunsttherapie auf die innerfamiliäre Kommunikation während der stationären Behandlung im Akutkrankenhaus. Außerdem ist sie in der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Ihr therapeutischer Ansatz fokussiert den systemischen Grundgedanken. An verschiedenen Instituten in Deutschland gibt sie ihr Wissen als Dozentin weiter. Neben ihrer kunsttherapeutischen Arbeit ist Juliana Ortiz als freischaffende Künstlerin tätig (www.julianaortiz.de).

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Dr. med. Jochen Peichl

Bis 2010 Oberarzt der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Klinikum Nürnberg

Tätig in eigener Praxis. Schwerpunkte der Arbeit: Stationäre Traumatherapie und Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, insbesondere Borderline-Persönlichkeitsstörungen, komplexe PTBS, DIS. Diverse Publikationen zu diesen Themen. Ehem. Lehranalytiker am Institut für Psychoanalyse Nürnberg und Lehrtherapeut des Moreno-Instituts Überlingen, EMDR-Ausbildung bei Arne Hofmann und Ausbildung in Ego-State-Therapie bei Woltemade Hartman, hypnotherapeutische und hypnosystemische Weiterbildung bei B. Trenkle und G. Schmidt. In den letzten Jahren intensive theoretische und praktisch-klinische Auseinandersetzung mit der Ego-State-Theorie von J. Watkins und H. Watkins mit Versuch, diese mit der neueren psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie von Kernberg, den Ergebnissen der Hirnforschung und dem hypnosystemischen Ansatz von G. Schmidt zu verbinden.

Veröffentlichungen:
„Die inneren Trauma-Landschaften. Borderline, Ego-State, Täter-Introjekt.“ (Stuttgart: Schattauer, 2006), „Innere Kinder, Helfer, Täter und Co. Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst.“ (Stuttgart: Klett-Cotta, 2007), „Destruktive Paarbeziehung. Das Trauma intimer Gewalt.“ (Stuttgart: Klett-Cotta, 2008), „Jedes Ich ist viele Teile. Die inneren Selbst-Anteile als Ressource nutzen.“ (München: Köselverlag, 2010)

www.jochen-peichl.de

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Bernd Reiners

Bernd Reiners

Dipl.-Psychologe, Fachpsychologe für klinische Psychologie und Psychotherapie (BDP), Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP), Paar- , Familien- und Lehrtherapeut für systemische Therapie (DGSF), (Lehr-)Supervisor (DGSv, DGSF), Coach (DGSF), Leiten und Beraten von Gruppen (DAGG)

Arbeitsschwerpunkte: Kinderschutz-Zentrum Aachen, Kinderdiagnostik und -therapie für eine sozialpädagogische Tagesgruppe, Jugendgerichtshilfe Aachen, 2004 und 2005 Kinder- und Jugendpsychiatrie Växjö/Schweden (Leitung der geschlossenen Abteilung - Besonderheit: Aufnahme der gesamten Familie), Supervision (überwiegend in der Jugendhilfe), Fortbildung: systemische Beratung und Therapie, Kinderorientierte Familientherapie, Kinderschutz, Online-Beratung.

Weitere Informationen und Kontakt: www.kinderorientierte-familientherapie.de - www.bernd-reiners.de - info@bernd-reiners.de

Veröffentlichungen (Auszug): 
Reiners, B. (2005). E-Mail-Beratung in der Jugendhilfe. Nach dem Modell der Kinderschutz-Zentren. Ein Handbuch für die Fortbildung. Köln: Verlag der Kinderschutz-Zentren
Reiners, B. (2006). Kinderorientierte Familientherapie - eine neue Methode aus Skandinavien zur besseren Integration jüngerer Kinder in die Familientherapie. Kontext, Zeitschrift für Systemische Therapie und Familientherapie, 37 (4), S. 349-359
Reiners, B. (2008). Sicherheit und Prävention - Hilfeorientierter Kinderschutz in Kindertagesstätten. Kinderleicht!? Bergmoser + Höller Verlag, Forum für Frühpädagogik. Sonderbeilage zu Heft 3/2008
Reiners, B. (2009). Supervision von Online-Beratung. Supervision, Mensch, Arbeit, Organisation, 20 (1) S. 42-54
Reiners, B. (2013). Kinderorientierte Familientherapie. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht

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Prof. Dr. med. Johann Caspar Rüegg

geboren 1930 in Zürich, wo er auch Medizin studierte und seine Dissertation bei dem Hirnphysiologen und Nobelpreisträger W. R. Hess schrieb. Studium der Biochemie und Promotion an der Universität Cambridge, Habilitation am Heidelberger Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung, 1964/65 Senior Research Officer an der Universität Oxford; danbach Wissenschaftlicher Rat und Professor am Institut für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum tätig. Von 1973 bis 1998 Ordinarius und Leiter des 2. Physiologischen Instituts der Universität Heidelberg. 1974 Adolf-Fick-Preis für Verdienste in Physiologie. Seit 1985 Adjunct Professor in Physiologie an der Universität Cincinnati (Ohio) und seit 1998 korrespondierendes Mitglied der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Seit seiner Emeritierung im Jahr 1998 beschäftigt er sich jenseits seiner Fachgebiete Zellphysiologie und Herz-Kreislauf-System intensiv mit einer neurobiologisch fundierten Psychosomatik. Sein erfolgreiches Buch Gehirn, Psyche und Körper. Neurobiologie von Psychosomatik und Psychotherapie ist 2007 in 4. Auflage bei Schattauer erschienen.

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Mechthild Reinhard

Mechthild Reinhard

Dipl.-Pädagogin, Systemische Familientherapeutin, Supervisorin, Lehrende für systemische Therapie und Beratung (DGSF)

Jg. 1958, verh., 2 erw. Kinder, Lehrtherapeutin am Helm-Stierlin-Institut  Heidelberg, eigenes Institut für systemische Beratung  und hypnosystemische Pädagogik ISB, Koordinatorin der Jugendpsychosomatik der AHG-Klinik Hardberg, Geschäftsführende Gesellschafterin des SysTelios-Gesundheitszentrums Siedelsbrunn GmbH & Co. KG, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für system. Pädagogik  e.V. DGsP, Vortrags-, Weiterbildungs- u. Supervisionstätigkeit in und für Kliniken, Beratungsstellen, Jugendämter und Schulen u.a. zu den Themenbereichen „hypnosystemische Pädagogik“, „Ess-, Lern-, Aufmerksamkeitsstörungen als Teilleistungsfähigkeiten für eine Demokratisierung des Erlebens“, „Organisation der Selbstorganisation“. Diverse Veröffentlichungen von Mechthild Reinhard können Sie hier einsehen.....

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Annette Sauter

Annette Sauter

Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Kulturpädagogin, Systemische Beraterin (DGSF), in Ausbildung zur Familientherapeutin

Studium der Kunstpädagogik und der Sozialen Arbeit, Zusatzqualifikationen in Spiel-, Theater- und Fotopädagogik. Berufliche Erfahrungen in der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit an Schulen, öffentliche und ambulante Jugendhilfe. Dozententätigkeiten für verschiedene Jugendbildungsstätten und für die Fachhochschule Nürnberg. Momentan tätig in der Jugendsozialarbeit an Schulen an einer Hauptschule in Bayern.

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Dr. rer. Florian Schepper

Dr. rer. med. Florian Schepper

Dipl.-Psychologe, Systemischer Therapeut (SG), Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (SG), Psychologischer Psychotherapeut für Kinder- und Jugendliche und Erwachsene (i.A.)

Nach zweijähriger Tätigkeit in einem Kinderdorf in Brasilien studierte Florian Schepper Psychologie in Leipzig. Während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für erlebnisaktivierende therapeutische Übungen und absolvierte bereits während des Studiums eine Weiterbildung zum Erlebnispädagogen. Nach seinem Studium begann er seine Tätigkeit als Stationspsychologe im Bereich der pädiatrischen psychosozialen Onkologie an der Universität Leipzig und arbeitete mehrere Jahre konsiliarisch im Projekt Kinder krebskranker Eltern an der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Leipzig. Mit dem Projekt "Jetzt bin ICH mal dran!" für Geschwister chronisch kranker Kinder und durch die Gründung des Verbundes für Geschwister wurde Florian Schepper 2011 und 2013 mit dem Förderpreis der Stiftung Familienbande ausgezeichnet. Gemeinsam mit Manfred Vogt und Kollegen veröffentlichte er das KinderKlinikKarten-Memo Spiel, ein Therapiespiel für chronisch kranke Kinder und deren Familien. Des Weiteren veröffentlichte er Beiträge zur spieltherapeutischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2014 erhielt er die Doktorwürde für seine Forschungsarbeit über ein familientherapeutisch und erlebnispädagogisch ausgerichtetes Angebot für Familien mit einem krebskranken Kind in Remission (Projekt FAMILIENfreiZEIT). Florian Schepper arbeitet seit mehreren Jahren als Dozent für verschiedene Institute in Deutschland.

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Dr. phil. habil. Günter Schiepek

Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. phil. habil. Günter Schiepek

Dipl.-Psychologe

Leiter des Instituts für Synergetik und Psychotherapieforschung an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg. Professor an der der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg sowie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gastprofessor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und an der Donau-Universität Krems. Geschäftsführer des Center for Complex Systems (Stuttgart/Salzburg). Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Academia Scientiarium et Artium Europaea). Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft (Deutscher Dachverband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung).
Studium der Psychologie in Salzburg (Promotion 1984), Habilitation für Psychologie in Bamberg (1990). Langjährige Vertretung des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Universität Münster und Leiter des Forschungsprojekts „Synergetik der Psychotherapie“ am Universitätsklinikum der RWTH Aachen (1998-2003).
Arbeitsschwerpunkte: Synergetik und Dynamik nichtlinearer Systeme in Psychologie, Management und in den Neurowissenschaften. Prozess-Outcome-Forschung in der Psychotherapie. Neurobiologie der Psychotherapie. Computerbasiertes Real-Time Monitoring in verschiedenen Anwendungsfeldern. Sozialpsychologie. Management. Kompetenzforschung.
Wissenschaftlicher Beirat zahlreicher Institute, Verbände und Fachzeitschriften. 20 Bücher. Etwa 150 internationale und deutschsprachige Beiträge in Fachzeitschriften und Büchern.

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Dr. med. Eckhard Schiffer

Dr. med. Eckhard Schiffer

 

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

Seit 1978 am Christlichen Krankenhaus Quakenbrück, ab 1980 als leitender Arzt, dann als Chefarzt der neu gegründeten Abteilung für Psychosomatische Medizin. Verabschiedung in den Ruhestand im Februar 2009. Autor zahlreicher Bücher zur Salutogenese und Gesundheit (z.B. "Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde"). www.Eckhard-Schiffer.de

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Prof. Dr. med. Christian Schubert

Prof. Dr. med. Dr. rer. net. M. Sc. Christian Schubert

Arzt, Psychologe, Psychotherapeut

Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie an der Klinik für Medizinischen Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Leiter der Arbeitsgruppe »Psychoneuroimmunologie« des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM). Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung eines integrativen Ansatzes zur Erforschung psychosomatischer Komplexität, kombinierter Einsatz von qualitativen Methoden und Zeitreihenanalyse in der Psychoneuroimmunologie. Medizinphilosophie. Systemtheorie. Psychodynamische Psychotherapie.

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Prof. Dr. med. Ulrich Schultz-Venrath

Prof. Dr. med. Ulrich Schultz-Venrath

Dipl.-Sozialarbeiter, Diplom-Pädagoge

Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Ev. Krankenhaus Bergisch Gladbach, sowie Fachvertreter für Psychosomatik und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke. Er ist Arzt für Nervenheilkunde und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV), Gruppenlehranalytiker (Sektion analytische Gruppentherapie, DAGG). Zahlreiche Forschungsprojekte und Publikationen zu Psychosomatik, Psychoanalyse und Neuro-Psychoanalyse.

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Dr. Kismet Seiser

Dr. Kismet Seiser

Dipl.-Psychologin, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

In München geboren und mit einem bilingualen und bikulturellen Hintergrund aufgewachsen (deutsch-türkisch). Nach dem Psychologiestudium in Regensburg promovierte sie zu dem Thema „Konstanz und Wandel in den Werthaltungen türkischer Migrantenfamilien“. Zwischen 2001 bis 2009 war sie in der Jugend- und Familientherapeutischen Beratungsstelle der Stadt Regensburg zunächst in mehreren Integrationsprojekten tätig und leitet dort nun seit 2010 die Fachstelle „InMigra-KiD“ (Integration von Migrantenkinder in Kindergarten und Schulen). Sie gibt Fortbildungen im Bereich der Integration und Migration für unterschiedliche Einrichtungen (Beratungsstellen, Schulen, Kindergärten, medizinische Einrichtungen) und ist seit 2001 als Sachverständige in familienrechtspsychologischen Angelegenheiten tätig.

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Signe Stein

Dipl. Ing. Architektin, Gesundheitswissenschaftlerin MPH, examinierte Krankenschwester, Sachverständige für Barrierefreiheit, Sicherheitsingenieurin, Mediatorin, Beraterin für kollegiale Supervisionsgruppen, Fachkraft für Validation

Tätigkeitsfeld: Elder Mediation in Teams, Organisationen, Familie und Partnerschaft, Moderation und Mediation von Konflikte am Übergang von Familien- zu Wirtschaftsmediation, Dozentin und Trainerin zu den Themen Barrierefreiheit und in den sozialpflegerischen Berufen, z. T. mit Verwendung von Alterssimulationsanzügen, Sachverständige für Barrierefreiheit. www.frei-raum-planen.de

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Dr. Phil. Dipl.-Psych. Satuila Stierlin

Dipl.-Psychologin, Einzel-, Paar- und Familientherapeutin, Supervisorin

Diplom an der Universität Genf bei Prof. Jean Piaget, Postgraduierten-Studium an der Cornell Universität N.Y. und an der Langley Porter Klinik in San Francisco, Private Psychotherapeutische Praxis in Washington D.C. von 1966-1974, seit 1975 als systemisch orientierte Familien- und Paartherapeutin niedergelassen in Heidelberg. Akkreditierte Balintgruppenleiterin, Supervisorin in psychosozialen Institutionen, Autorin, EFT-Practitioner, Spezialgebiete: Sexualtherapie, Leitung von Workshops zum Thema "Ich lerne mich kennen als Individuum, im Kontext meines Familiensystems in der 3-Generationsperspektive" (Deutschland, Schweiz, Norwegen, Finnland, Polen, Argentinien, Australien, China).

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Prof. Walter Spiess

Prof. Dr. Walter Spiess

War bis 2012 Professor für Heil- und Sonderpädagogik an den Universitäten Kiel und Flensburg. Studium der Psychologie und Pädagogik an der Universität München. Promotion an der State University of New York at Stony Brook (USA), PhD in Clinical Psychology, Oberassistent an der Universität Fribourg (CH), Klinischer Psychologe (BDP), Fachpsychologe für Psychotherapie (FSP), eidgen. anerkannter Psychotherapeut. Insbesondere um die Arbeit mit schwierigen Schüler(innen) zu befördern, hat er in der Forschung Handlungsmodelle für Beratung, Coaching sowie für Fall- und Gruppensupervision hinsichtlich der Qualitätskriterien Effizienz, Moralität und Nachhaltigkeit optimiert. Gastprofessor an der Universität Salzburg. Weiterhin in der Aus- und Weiterbildung tätig. Jetzt auch Verleger: www.editionz.de und www.LogikdesGelingens.de

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Dr. Maja Storch

Dr. Maja Storch

Dr. phil., Dipl.-Psychologin, Psychoanalytikerin, Psychodramatherapeutin

Geb. 1958, ist Inhaberin und wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ISMZ), einem spin off der Universität Zürich. Zusammen mit Dr. Frank Krause hat sie das Zürcher Ressourcen Modell ZRM entwickelt, ein wissenschaftlich fundiertes Selbstmanagement-Training. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Motivation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstmanagement, Ressourcenaktivierung, Training und Coaching. Zu ihren Themen hat sie zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen verfasst. Sie ist Herausgeberin der ZRM-Bibliothek im Huber Verlag.

www.majastorch.de

 

 

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Mischa Straßner

Mischa Straßner

Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Systemischer Berater & Therapeut (DGSF)

Vorstandsmitglied des Familienrat e.V. - Berlin-Brandenburg, Autor u. Mitherausgeber einer Anthologie zur "Relationalen Sozialen Arbeit", Lehrbeauftragter f. systemisches Arbeiten u. Koordinator für Personalentwicklung in einem großen Berliner Trägerverbund. Weitere Informationen und Kontakt: www. babeltiger.net

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Christine Uhlmann

Christine Uhlmann

Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Theologin, Bildungsmanagerin

Verfügt über langjährige Erfahrung in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen. Seit 2009 ist sie selbständig tätig als Sozialforscherin, Referentin und Moderatorin. Christine Uhlmann ist Lehrbeauftragte im Studienbereich Sozialwesen an der Dualen Hochschule Stuttgart und Referentin der SINUS-Akademie.

www.flemo-box.de

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Antje Volkert

Logopädin, Paar- und Familientherapeutin

Freiberuflich tätig als Logopädin (dbl) und als Paar und Familientherapeutin (vft, München) mit folgenden Therapieschwerpunkten: Kindliche Sprachentwicklungsstörungen, Stottern im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter, Stimmstörungen im Kindes- und Erwachsenenalter, Behandlung von Klienten mit neurologisch bedingten Erkrankungen; seit 2000 freiberufliche Beratungstätigkeit von Einzelnen, Paaren und Familien; Vorträge und Seminartätigkeit zu den Themen "Stimme" und "Sprachentwicklung".

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Dr. Joachim Wenzel

Dr. phil., Dipl.-Pädagoge, Lehrender Systemischer Therapeut/Familientherapeut, Berater und Supervisor (DGSF)

Langjährige Beratungs- und Leitungstätigkeit in der Telefonseelsorge Mainz-Wiesbaden und der daran angeschlossenen Krisenberatungsstelle (Face to Face-, Mail- und Telefonberatung). Mehrjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz: Aufbau des Arbeitsbereichs "Jugend, Geld und Schulden: Interventions- und Präventionskonzepte". Promotion zum Thema "Wandel der Beratung durch Neue Medien".

Selbständig in eigener Praxis in Mainz als Trainer/Dozent, Berater/Therapeut und Supervisor. Weitere Informationen zur Person: www.spi-mainz.de/wenzel

Veröffentlichungen: www.systemische-beratung.de/wenzel/publikationen-wenzel.html

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Dr. Antony Williams

Psychologe

arbeitet in Australien als Organisationsberater, Familientherapeut und Psychodramatiker. Er lehrt an der La Trobe University in Melbourne und verfügt über weit reichende Erfahrungen als Familientherapeut, Supervisor und in Führungstrainings, Coaching-Programmen und Organisationsberatungen von der Gruppenleiter- bis zur Vorstandsebene. In jüngster Vergangenheit war er für internationale Produktionsunternehmen, für verschiedene australische Regierungsabteilungen und für nationale Organisationen tätig. Er wird auf internationaler Ebene eingeladen, Workshops zu der Verknüpfung von Systemtheorie und aktivierenden Methoden zu halten: In Europa arbeitet er außer bei uns in Deutschland regelmäßig in der Schweiz und in Finnland. Antony ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher zu dem Thema. Seine Bücher: "The Passionate Technique" , "Forbidden Agendas" und "Visual and Active Supervision" beschäftigen sich mit der Integration verschiedener psychologischer Ansätze für die Arbeit mit Gruppen, Teams und Organisationen, haben internationale Anerkennung gefunden und sind in mehrere Sprachen übersetzt.

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Bisherige ReferentInnen

Claudia Arce

Lutz Besser

Prof. Dr. Peter Bünder

Dr. Bettina Daser

Dr. Andreas Dutschmann

Prof. Dr. Urte Finger-Trescher

Jürg Hartmann

Prof. Dr. Wilfried Hosemann

Prof. Dr. Karl-Peter Hubbertz

Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther

Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers

Jens Stachowitz

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Das neue Buch ist da

Es ist mal kein Fachbuch für Eingeweihte, sondern ein kurzweiliges Sachbuch.

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Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie

Akkreditiertes Weiterbildungsinstitut

European Association of Family Therapy (EFTA)

praxis institut für systemische beratung süd ist Mitglied der European Association of Family Therapy (EFTA)

Mitgliedschaften und Akkreditierungen