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Systemische Traumatherapie in der Familie

Datum: 12.12.2023 | Ort: Hanau | Kursnummer: FT23_H | Kosten: € 130,— | Kursleitung: Reinert B. Hanswille

Reinert B. Hanswille
Dipl.-Pädagoge, KJPsychTh, Paar- und Familientherapeut, Supervisor (DGSF, DGSv, AGPT), Lehrender für systemische Therapie und Beratung (DGSF), Lehrsupervisor (DGSF und DGSv)

geb. 1953, verheiratet und Vater von zwei Kindern; Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT), PITT, EMDR-Therapeut (EMDRIA),  Fort-  und Weiterbildung in Familientherapie, Hypnotherapie, NLP bei M. Kirschenbaum, H. Oen, Gunter Schmidt, Rosemarie Welter-Enderlin, dem Mailänder Team, Michael Grinder u.a., Lösungsorientierte Kurztherapie bei St.de Shazer u. Insoo Kim Berg, Traumatherapie bei Ellert Nijenhuis, Luise Reddemann, Arne Hofmann , Onno van der Hart, Michaela Huber u.a..  Supervision, Organisationsentwicklung und Coaching bei Michael Grinder , Kurt Buchinger, Harrison Owen, Mathias zur Bonsen u.a.. Seit 1998 Institutsleiter ifs.  www.ifs-essen.de


Ein Kooperationsprojekt des praxis – instituts für systemische beratung und der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF e.V.)  

Die Bearbeitung von Traumafolgestörungen findet in Deutschland ausschließlich im Einzelsetting statt. Das System wird nicht berücksichtigt.

Dabei finden sich in der Praxis oft Familien, in denen mehrere Personen traumatisiert sind. Sei es durch gemeinsam erlebte Ereignisse wie eine Flucht, durch Krieg, Naturkatastrophen, einen Unfall, einen Überfall etc.

Familien sind aber nicht nur durch ein gemeinsames Belastungsereignis betroffen, es können in Familien auch Menschen aufeinandertreffen, die durch unterschiedliche traumatische Situationen belastet sind und so zusammenleben.

Aber auch das Zusammenleben mit Menschen, die unter einer Traumafolgestörung leiden, kann sehr belastend sein und verändern sämtliche Regeln und Muster, die die Familie bisher geprägt haben.

Die systemische Therapie bietet vielfältige Möglichkeiten, Individuen und Systeme, die unter einer Traumafolgestörung leiden, zu unterstützen. Besonders das Mehrpersonensetting bietet vielfältige Ideen zur Unterstützung von Familien, die unter traumatischen Belastungsereignissen leiden.

Der Fachtag will einige Grundlagen der Psychotraumatologie (Symptome, physiologische Prozesse, Diagnostik etc.) vermitteln und systemische Zugänge zeigen, die in Beratung und Therapie genutzt werden können (theoretische Ideen, Rahmende Gedanken, praktische Interventionen).

Während des Fachtags können Bilder, Filme, Worte, Geschichten etc. traumatische Ereignisse triggern. Bitte beachten Sie das, wenn Sie selbst von einer Traumafolgestörung betroffen sind.

Zeit:         12.12.2023 von 10 – 17 Uhr
Ort:          Hanau, Brockenhaus, Lamboystr. 52 - die Wegbeschreibung können Sie hier herunterladen.....
Kosten:   € 130,— (ermäßigt für DGSF-Mitglieder und WB-AbsolventInnen des praxis instituts: € 110,—) - In den Kosten sind ein Mittags-Imbiss und Pausengetränke enthalten

Max. TN-Zahl:
Unsere Fachtage richten sich an ein größeres Publikum, d.h. die maximale Teilnehmerzahl ist abhängig von den Räumlichkeiten.

Anmeldung
bitte über https://www.praxis-intitut.de/sued/fachtage


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