
Das Regionalinstitut Süd in Hanau
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie, Systemischer Therapeut.
Studium der Medizin in Berlin, seit 1974 in London tätig. Ärztlicher Direktor des Marlborough Family Service Center in London und Gastprofessor am University College London. Er ist bekannt als Begründer der Multi-Familientherapie; in London arbeitet er in einem Brennpunkt mit Familien aus unterschiedlichsten Kulturen und mit schwierigsten Problemkonstellationen.
Pädagogin
Arbeitet seit langem im Bereich der Organisation, Aufbereitung und Vermittlung von Informationen in der Wirtschaft, davon zehn Jahre bei der Roland Berger Unternehmensberatung als Editorin - einer Funktion aus Wirtschaftsjournalistik, Öffentlichkeitsarbeit und Lektorat. Seit 2005 ist sie als freie Editorin und Trainerin für Präsentationserstellung tätig.
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Supervisor DVT; DDBT Professor für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim.
Gilt als einer der führenden internationalen Experten auf dem Gebiet der Borderline-Störung, der in enger Verbindung mit Prof. Marsha Linehan, der Begründerin der dialektisch-behavioralen Therapie, die Entwicklung und Grundlagenforschung vorantreibt. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema, z.B. Interaktives SkillsTraining für Borderline-Patienten, Schattauer 2009; Borderline Störung. Hogrefe, 2002.
Kinderarzt mit neurologischer Spezialisierung, Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut, Systemischer Familientherapeut
Langjährige klinische Tätigkeit in der Kinderheilkunde, Sozialpädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie (u.a. in den Universitätskliniken in Mainz und Mannheim). Seit ca. 20 Jahren Leitung eines familienorientierten sozialpsychiatrischen Teams in eigener Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leitung Systemisches Seminar Heidelberg. Publikationen zu kinderpsychiatrischen Themen, Vorträge und Rundfunkauftritte in Deutschland und dem europäischen Ausland. Bücher: „Neues vom Zappelphilipp“ (mit G. Hüther, Walter-Verlag, 8. Auflage 2007), „Kinder- und Jugendliche in der familientherapeutischen Praxis (Auer-Verlag, 2003); Lernsoftware: „Training von Aufmerksamkeit und Impulskontrolle“ (humansolutions, 2006); in Vorbereitung: „ADHS: Kritische Wissenschaft und therapeutische Kunst“ (Auer-Verlag); Weiterbildungsprojekte in Österreich und Schweiz: „ADHS: Biologie und Behandlung“ / „Systemische Beratung bei Störungen im Kindes- und Jugendalter“. Weitere Informationen zur Person: www.syshd.de .
Diplom-Psychologe, Diplom-Pädagoge
Studium der Psychologie, Pädagogik und Soziologie an der Universität in Münster, Therapeutische Weiterbildung zum Gruppenanalytiker in Münster und Heidelberg, Lehrgruppenleiter für tiefenpsychologisch fundierte und analytisch orientierte Gruppentherapie (DAGG). Von 1980 bis 1995 Tätigkeit als Psychotherapeut, Supervisor und Ausbilder mit Schwerpunkt auf Gruppenansätzen und geschlechtsspezifischen Interventionsformen (u. a. Männerarbeit), seit 01.09.1996 Professor für Psychologie und bis zum August 2002 Prorektor an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden. Seit 2005 Direktor des Instituts für Frühkindliche Bildung an der ehs.
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Nervenheilkunde, Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen
In spezieller Traumapsychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausgebildet. Leitender Oberarzt der Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dozent sowie Lehr- und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut Stuttgart. Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung. Er untersucht die Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen. Er publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen. Gastprofessor an der University of Auckland / Neuseeland. Deutscher Vorsitzender der Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit (GAIMH e. V. – German-Speaking Association for Infant Mental Health).
Diplom-Bauingenieur
Weiterbildung in systemischer Beratung. Berufliche Erfahrungen im Öko-Institut e.V. (zuletzt als stv. Geschäftsführer und wissenschaftlicher Koordinator) sowie im Institut für Organisationskommunikation (IFOK) GmbH als Bereichsleiter Umwelt, Planung, Technik. Seit Sommer 2003 selbständig als Prozess- und Konfliktmanager in öffentlichen Kontroversen (team ewen). Erfahrungen in öffentl. Debatten und Forschungsvorhaben u.a. zu den Themen Energie, Naturschutz, Verkehr, Stadt- und Regionalentwicklung, Risiko und Nachhaltigkeit, Technikfolgenabschätzung. Schwerpunkt in der Durchführung von Dialogprozessen mit Vertretern von Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Weitere Informationen und Kontakt: www.team-ewen.de
Diplom-Ökonom
Studium der Volks- und Betriebswirtschaft in Marburg und Gießen, Ausbildung in systemischem Coaching (BTS, Mannheim). RKW-Berater in Hessen. Gesellschafter einer Unternehmensberatungs- u. Steuerberatungsgesellschaft in Frankfurt. Seit mehr als 20 Jahren selbständiger Unternehmensberater mit Schwerpunkten in betriebswirtschaftlicher Beratung und Krisenmanagement für gewerbliche und sozialwirtschaftliche Unternehmen. Tätigkeitsschwerpunkte sind betriebswirtschaftliche Beratung (Finanzierungskonzepte, Controlling / Budgetierung, Managementinformationssysteme, Konzepte zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit und Rechtsformwechsel) und Managementberatung (Management auf Zeit, Krisenmanagement, Coaching, Fortbildung für Führungskräfte) für Wirtschaftsunternehmen, Verwaltungen, kirchliche und soziale Einrichtungen.
PhD., Psychologe und Psychoanalytiker, Sigmund-Freud-Professor am University College London, sowie Geschäftsführer des Anna-Freud-Center in London.
Aufgewachsen in Budapest, kam er als Teenager nach London, wo er seitdem lebt. International bekannt ist er als Begründer des Mentalisierungskonzepts: Er entwickelte aufgrund empirischer Forschungsergebnisse das Konzept der Mentalisierung und die darauf aufbauende Mentalisierungsbasierte Therapie, die erfolgreich zur Behandlung von schweren psychischen Störungen eingesetzt wird.
Peter Fonagy ist Professor am University College London und hält dort den Freud Memorial Chair. Als Nachfolger u.a von Anna Freud und Joseph Sandler ist er Geschäftsführer des Anna Freud Centre (London). Er ist Vize-Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung sowie Mitherausgeber einer Anzahl von Fachzeitschriften, z.B. des „International Journal of Psychoanalysis“, von „Development and Psychopathology“ und des „Bulletin of the Menninger Clinic“.
In zahlreichen Büchern hat er den Ansatz der Mentalisierung, seine wissenschaftliche Fundierung und die Anwendung in verschiedenen Praxisfeldern dargelegt.
Professor für Psychiatrie und Psychotherapie
Studium der Medizin, Philosophie und Wissenschaftsgeschichte, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Habilitation in Psychiatrie an der Universität Heidelberg, Promotion in Philosophie, Leiter des Referats „Philosophische Grundlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie (DGPPN), Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg, Fellow im Marsilius-Kolleg (Center for Advanced Interdisciplinary Studies) der Universität Heidelberg, Direktor des Interdisziplinären Forums für Biomedizin und Kulturwissenschaften (IFBK) an der Universität Heidelberg. Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Phänomenologische Psychologie, Psychopathologie und Anthropologie, Phänomenologie und kognitive Neurowissenschaften, Theorie und Ethik der Psychiatrie und Medizin. Koordinator des Europäischen Marie-Curie Research Training Network “DISCOS – Disorders and Coherence of the Embodied Self” (2007-2011). Koordinator des nationalen Verbundprojekts “Das Gehirn als Beziehungsorgan – Interdisziplinäre Perspektiven auf die Entwicklung sozial induzierter Fähigkeiten” gefördert von der Volkswagenstiftung (2008-2011). Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: Die Mechanisierung des Herzens. Harvey und Descartes. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1992; Leib, Raum, Person. Entwurf einer phänomenologischen Anthropologie. Klett-Cotta, Stuttgart 2000; Psychopathologie von Leib und Raum. Steinkopff, Darmstadt 2000; Leib und Lebenswelt. Neue philosophisch-psychiatrische Essays. Die Graue Edition, Kusterdingen 2008; Das Gehirn – ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Kohlhammer, Stuttgart 2008.
Klinische Psychologin, Systemische Lehrtherapeutin und Lehrende für Supervision DGSF
Gründerin der Phasischen Paar- und Familientherapie. Seit 30 Jahren bildet sie FamilientherapeutInnen aus und leitet Ausbildungsinstitute in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Spanien. Carole Gammer hat in vielen europäischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie-Abteilungen den systemischen Ansatz eingeführt und TherapeutInnen ausgebildet. Sie hat FamilientherapeutInnen in verschiedensten Kliniken, Institutionen der Jugend- und Erwachsenenhilfe, Beratungsstellen, Wohngruppen und Gefängnissen ausgebildet und zur Verbreitung der systemischen Sicht in diesen und anderen Arbeitskontexten beigetragen. Seit 1980 lebt sie in Paris und supervidiert Arbeitsteams in Krankenhäusern, Beratungsstellen und Jugendämtern. Sie ist Autorin von verschiedensten Aufsätzen in Familientherapie und hat ein Sammelwerk über das Thema „L'adolescence crise familiale“ herausgegeben. Außerdem ist sie Autorin des Buches „Die Stimme für Kinder in der Familientherapie“ (Carl-Auer-Verlag, Heidelberg 2007).
Diplom-Sozialarbeiterin, Fundraiserin
Ausbildung in systemischer Familientherapie, TZI und NLP; diverse Weiterbildungen im Bereich Werbung und Marketing. Berufliche Erfahrungen: Bezirkssozialarbeit, Pflegekinderwesen, Gruppenarbeit und Einzel-, Paar- und Familientherapie; Vorstandsmitglied des Deutschen Fundraising Verbands von 1998-2003. Derzeitige Tätigkeit: Freiberuflich tätig als Fundraiserin für diverse Nonprofit-Organisationen; Lehrbeauftragte an der EFH Darmstadt im Aufbaustudiengang Soziales Management; Dozentin an der Fundraising-Akademie Frankfurt; Multiplikatorentraining des Deutschen Kinderschutzbund, Landesverband Hessen e.V. für den Elternkurs „Starke Eltern – Starke Kinder?“.
PD für Organisationslehre und Konfliktforschung an der Universität Salzburg.
Gastprofessuren an Universitäten innerhalb und außerhalb Europas. 1967 – 1985 Senior Berater am NPI-Institut für Organisationsentwicklung (NL), 1985 Mitbegründer der TRIGON Entwicklungsberatung in Graz (A) und Rückkehr nach Österreich. Vorstandsvorsitzender der Trigon Entwicklungsberatung bis 2002. Eingetragener Mediator, Mediator BM und Mediationstrainer BM (Deutscher Bundesverband Mediation), Berater und Trainer für Unternehmensentwicklung und Konfliktmanagement in Wirtschaft, Verwaltung und Kultur, bei politischen und ethno-kulturellen Konflikten in Armenien, Georgien, Kroatien, in den Niederlanden, Nord-Irland, Russland, Südafrika. Autor u.a. der Standardwerke „Konfliktmanagement“, „Selbsthilfe in Konflikten“, „Dynamische Unternehmensentwicklung“ (mit Bernard Lievegoed), „Professionelle Prozessberatung“ (mit Trude Kalcher und Hannes Piber), „Konflikt, Krise, Katharsis und die Verwandlung des Doppelgängers“, „Mediation in Bewegung“ (mit Rudi Ballreich), „Die Kernkompetenzen für Mediation und Konfliktmanagement“ (mit Dudley Weeks) und von mehr als 150 Beiträgen in Fachzeitschriften und Sammelwerken.
Kinder- und Jugendärztin, ärztliche Psychotherapeutin, systemische Familientherapeutin, Marte Meo Therapeutin, Marte Meo Supervisorin i.A.
Studium der Medizin an der Universität Tübingen, ärztliche Tätigkeit in der Neonatologie, Allgemeinpädiatrie, Kinderarztpraxen, Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ausbildungen in systemischer Familientherapie am IFW (1990-96), tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (-2004), Marte Meo-Therapie. Seit 1996 neben-/ freiberufliche Praxis für systemische Familientherapie, seit 2006 Kassenzulassung für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen und Niederlassung in eigener Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Behandlung von (auch entwicklungsverzögerten) Kindergarten- und Grundschulkindern, Marte Meo Therapie besonders zur Verbesserung der Eltern-Kind-Bindung und als Elterntraining bei ADHS, intensive Elternarbeit nach Trennung der Eltern, Wiederherstellung der elterlichen Präsenz bei aggressivem Verhalten (nach Haim Omer).
Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor für Verhaltenstherapie und dialektisch behaviorale Therapie
Ausgebildet in Verhaltenstherapie, Dialektisch-Behavioraler Therapie und Integriertem Psychologischem Trainingsprogramm. Seit 1988 beschäftigt im PKH Philippshospital und seit gleicher Zeit auch in eigener Praxis tätig. Aktuelle Projekte sind Dialektisch-Behaviorale Therapie von Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Psychoedukation bei Psychose, Tango und Selbstsicherheitstraining. Er gründete mit KollegInnen das Borderline-Projekt in Darmstadt und bietet seit vielen Jahren Seminare zur dialektisch-behavioralen Therapie und deren Umsetzung in andere Kontexte an.
Weitere Informationen und Kontakt: www.hansgunia.de

Diplom-Pädagoge, KJPsychTh, Paar- und Familientherapeut, Supervisor (DGSF, DGSv, AGPT), Lehrtherapeut (DGSF), Lehrsupervisor (DGSF und DGSv)
geb. 1953, verheiratet und Vater von zwei Kindern; Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT), PITT, EMDR-Therapeut (EMDRIA), Fort- und Weiterbildung in Familientherapie, Hypnotherapie, NLP bei M. Kirschenbaum, H. Oen, Gunter Schmidt, Rosemarie Welter-Enderlin, dem Mailänder Team, Michael Grinder u.a., Lösungsorientierte Kurztherapie bei St.de Shazer u. Insoo Kim Berg, Traumatherapie bei Ellert Nijenhuis, Luise Reddemann, Arne Hofmann , Onno van der Hart, Michaela Huber u.a.. Supervision, Organisationsentwicklung und Coaching bei Michael Grinder , Kurt Buchinger, Harrison Owen, Mathias zur Bonsen u.a.. Seit 1998 Institutsleiter ifs.
Direktor des SFI und Leiter des Schwerpunktes Psychoanalyse und Gesellschaft, Gruppenlehranalytiker, Gruppenanalytischer Supervisor und Organisationsberater (DAGG)
Studium der Psychologie / Germanistik in Gießen. Zuletzt an der Wirtschafts- u. Sozialwissenschaftlichen Fakultät Universität Augsburg: Konzeptualisierung und curriculare Umsetzung der Fächer "Ökonomische Psychologie", "Teamentwicklung und Interaktionsmanagement". Aufbau versch. gruppenanalytischer Weiterbildungsangebote an der "Münchner Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie". Schwerpunktthemen u.a.: Kulturgeschichte und Sozialisationstheorie; Symbol- und Medientheorie; Gruppensoziologie u. -psychologie; Integration von Gruppenanalyse u. Systemtheorie; Psychoanalyse alltagsökonomischer Sachverhalte: lebensgeschichtliche Bewältigung von Überschuldungskrisen, Kaufsucht, Psychodynamik des Geldes, Professionalisierung von Schuldnerberatern.
Neurobiologe
Prof. Dr. Hüther leitet die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftlich befasst er sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor).
Diplom-Sozialpädagoge
Professor an der Hochschule Merseburg, Fachbereich Soziale Arbeit, Medien, Kultur, mit den Schwerpunkten Systemische Sozialarbeit, Einzelhilfe (Beratung) und Teamarbeit. Zurzeit an der Entwicklung eines Masterstudiengangs "Systemische Sozialarbeit". Systemischer Berater, Supervisor und Fortbilder. Veröffentlichung: "Ressourcenorientierte Teamarbeit – Systemische Praxis der kollegialen Beratung", Göttingen 2004.
Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Psychoonkologie, Klinische Forschung, Leiter des Referenzzentrums Lebensqualität (RZLQ) in der Onkologie, Klinik für Allgemeine und Thoraxchirurgie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel.
Diplom-Sozialpädagoge
Ausbildung in Paar- und Familientherapie (praxis), langjährige berufliche Erfahrungen in der ambulanten Erziehungshilfe und Familienberatung. Supervisionstätigkeit in der stationären Jugendhilfe.
Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Familientherapeut (DGSF), Fachsozialarbeiter für klinische Sozialarbeit
Seit 10 Jahren Leiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Marienberg in Schwarzenbach, zuvor 15 Jahre im allgemeinen Sozialdienst eines Jugendamtes. Entwickelte und führte ein Kursprogramm durch für die Gruppenarbeit mit rechtsradikalen Jugendlichen, leitet die Marienberger Familientrainingsprogramme.
Dipl.-Psychologin, Professorin an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Psychologische Psychotherapeutin und Systemische Familientherapeutin.
Acht Jahre Heimpsychologin und Erziehungsleiterin einer Jugendhilfeeinrichtung. Projekte zur Systemischen Organisationsentwicklung und Systemtherapeutischen Methoden in der Psychiatrischen Akutversorgung am Universitätsklinikums Heidelberg von 1997-2005. Lehrtherapeutin des Helm-Stierlin-Instituts Heidelberg. Freiberufliche Tätigkeiten als Paar- und Familientherapeutin, Systemische Supervisorin, Organisationsberatung und Weiterbildung in Jugendhilfeeinrichtungen und in der Psychiatrie.
Oberarzt der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Klinikum Nürnberg
Tätig in eigener Praxis. Schwerpunkte der Arbeit: Stationäre Traumatherapie und Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, insbesondere Borderline-Persönlichkeitsstörungen, komplexe PTBS, DIS. Diverse Publikationen zu diesen Themen. Ehm. Lehranalytiker am Institut für Psychoanalyse Nürnberg und Lehrtherapeut des Moreno-Instituts Überlingen, EMDR-Ausbildung bei Arne Hofmann und Ausbildung in Ego-State-Therapie bei Woltemade Hartman, hypnotherapeutische und hypnosystemische Weiterbildung bei B. Trenkle und G. Schmidt. In den letzten Jahren intensive theoretische und praktisch-klinische Auseinandersetzung mit der Ego-State-Theorie von J. Watkins und H. Watkins mit Versuch, diese mit der neueren psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie von Kernberg, den Ergebnissen der Hirnforschung und dem hypnosystemischen Ansatz von G. Schmidt zu verbinden. Veröffentlichungen: „Die inneren Trauma-Landschaften. Borderline, Ego-State, Täter-Introjekt.“ (Stuttgart: Schattauer, 2006), „Innere Kinder, Helfer, Täter und Co. Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst.“ (Stuttgart: Klett-Cotta, 2007), „Destruktive Paarbeziehung. Das Trauma intimer Gewalt.“ (Stuttgart: Klett-Cotta, 2008), „Jedes Ich ist viele Teile. Die inneren Selbst-Anteile als Ressource nutzen.“ (München: Köselverlag, 2010)
Facharzt für Psychiatrie und Neurologie / Psychotherapie
verstorben am 27.04.2010
wurde 1933 im Iran geboren und lebt seit 1954 in Deutschland. Medizinstudium u. psychotherapeutische Ausbildung in der Bundesrepublik, der Schweiz und den USA. Prof. Dr. Peseschkian führt seit 1969 eine psychotherapeutische Praxis und eine Tagesklinik in Wiesbaden. Er ist Begründer der Positiven Psychotherapie und Dozent an der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen. Leiter des Wiesbadener Weiterbildungskreises für Psychotherapie und Familientherapie. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, die sowohl bei Fachkollegen als auch bei den betroffenen Menschen breite Resonanz fanden. Er bildet international Ärzte und Psychotherapeuten aus und ist Honorarprofessor an der Universität St. Petersburg. 1997 erhielt er den Richard-Mertens-Preis; 2006 das Bundesverdienstkreuz am Bande.
geboren 1930 in Zürich, wo er auch Medizin studierte und seine Dissertation bei dem Hirnphysiologen und Nobelpreisträger W. R. Hess schrieb. Studium der Biochemie und Promotion an der Universität Cambridge, Habilitation am Heidelberger Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung, 1964/65 Senior Research Officer an der Universität Oxford; danbach Wissenschaftlicher Rat und Professor am Institut für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum tätig. Von 1973 bis 1998 Ordinarius und Leiter des 2. Physiologischen Instituts der Universität Heidelberg. 1974 Adolf-Fick-Preis für Verdienste in Physiologie. Seit 1985 Adjunct Professor in Physiologie an der Universität Cincinnati (Ohio) und seit 1998 korrespondierendes Mitglied der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Seit seiner Emeritierung im Jahr 1998 beschäftigt er sich jenseits seiner Fachgebiete Zellphysiologie und Herz-Kreislauf-System intensiv mit einer neurobiologisch fundierten Psychosomatik. Sein erfolgreiches Buch Gehirn, Psyche und Körper. Neurobiologie von Psychosomatik und Psychotherapie ist 2007 in 4. Auflage bei Schattauer erschienen.
Dipl.-Pädagogin, Systemische Familientherapeutin, Supervisorin, Lehrtherapeutin
Jg. 1958, verh., 2 erw. Kinder, Lehrtherapeutin am Helm-Stierlin-Institut Heidelberg, eigenes Institut für systemische Beratung und hypnosystemische Pädagogik ISB, Koordinatorin der Jugendpsychosomatik der AHG-Klinik Hardberg, Geschäftsführende Gesellschafterin des SysTelios-Gesundheitszentrums Siedelsbrunn GmbH & Co. KG, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für system. Pädagogik e.V. DGsP, Vortrags-, Weiterbildungs- u. Supervisionstätigkeit in und für Kliniken, Beratungsstellen, Jugendämter und Schulen u.a. zu den Themenbereichen „hypnosystemische Pädagogik“, „Ess-, Lern-, Aufmerksamkeitsstörungen als Teilleistungsfähigkeiten für eine Demokratisierung des Erlebens“, „Organisation der Selbstorganisation“. Diverse Veröffentlichungen von Mechthild Reinhard können Sie hier einsehen.....
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Kulturpädagogin, Systemische Beraterin (DGSF), in Ausbildung zur Familientherapeutin
Studium der Kunstpädagogik und der Sozialen Arbeit, Zusatzqualifikationen in Spiel-, Theater- und Fotopädagogik. Berufliche Erfahrungen in der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit an Schulen, öffentliche und ambulante Jugendhilfe. Dozententätigkeiten für verschiedene Jugendbildungsstätten und für die Fachhochschule Nürnberg. Momentan tätig in der Jugendsozialarbeit an Schulen an einer Hauptschule in Bayern.
Diplom-Psychologin, Diplom-Sozialpädagogin (FH)
In München geboren und mit einem bilingualen und bikulturellen Hintergrund aufgewachsen (deutsch-türkisch). Nach dem Psycho-logiestudium in Regensburg promovierte sie zu dem Thema „Konstanz und Wandel in den Werthaltungen türkischer Migrantenfamilien“. Zwischen 2001 bis 2009 war sie in der Jugend- und Familientherapeutischen Beratungsstelle der Stadt Regensburg zunächst in mehreren Integrationsprojekten tätig und leitet dort nun seit 2010 die Fachstelle „InMigra-KiD“ (Integration von Migrantenkinder in Kindergarten und Schulen). Sie gibt Fortbildungen im Bereich der Integration und Migration für unterschiedliche Einrichtungen (Beratungsstellen, Schulen, Kindergärten, medizinische Einrichtungen) und ist seit 2001 als Sachverständige in familienrechtspsychologischen Angelegenheiten tätig.
Dipl.-Psychologe
Leiter des Instituts für Synergetik und Psychotherapieforschung an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg. Professor an der der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg sowie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gastprofessor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und an der Donau-Universität Krems. Geschäftsführer des Center for Complex Systems (Stuttgart/Salzburg). Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Academia Scientiarium et Artium Europaea). Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft (Deutscher Dachverband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung).
Studium der Psychologie in Salzburg (Promotion 1984), Habilitation für Psychologie in Bamberg (1990). Langjährige Vertretung des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Universität Münster und Leiter des Forschungsprojekts „Synergetik der Psychotherapie“ am Universitätsklinikum der RWTH Aachen (1998-2003).
Arbeitsschwerpunkte: Synergetik und Dynamik nichtlinearer Systeme in Psychologie, Management und in den Neurowissenschaften. Prozess-Outcome-Forschung in der Psychotherapie. Neurobiologie der Psychotherapie. Computerbasiertes Real-Time Monitoring in verschiedenen Anwendungsfeldern. Sozialpsychologie. Management. Kompetenzforschung.
Wissenschaftlicher Beirat zahlreicher Institute, Verbände und Fachzeitschriften. 20 Bücher. Etwa 150 internationale und deutschsprachige Beiträge in Fachzeitschriften und Büchern.
Arzt, Psychologe, Psychotherapeut
Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie an der Klinik für Medizinischen Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Leiter der Arbeitsgruppe »Psychoneuroimmunologie« des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM). Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung eines integrativen Ansatzes zur Erforschung psychosomatischer Komplexität, kombinierter Einsatz von qualitativen Methoden und Zeitreihenanalyse in der Psychoneuroimmunologie. Medizinphilosophie. Systemtheorie. Psychodynamische Psychotherapie.
Diplom-Sozialarbeiter, Diplom-Pädagoge
Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Ev. Krankenhaus Bergisch Gladbach, sowie Fachvertreter für Psychosomatik und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke. Er ist Arzt für Nervenheilkunde und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV), Gruppenlehranalytiker (Sektion analytische Gruppentherapie, DAGG). Zahlreiche Forschungsprojekte und Publikationen zu Psychosomatik, Psychoanalyse und Neuro-Psychoanalyse.
Psychologe
arbeitet in Australien als Organisationsberater, Familientherapeut und Psychodramatiker. Er lehrt an der La Trobe University in Melbourne und verfügt über weit reichende Erfahrungen als Familientherapeut, Supervisor und in Führungstrainings, Coaching-Programmen und Organisationsberatungen von der Gruppenleiter- bis zur Vorstandsebene. In jüngster Vergangenheit war er für internationale Produktionsunternehmen, für verschiedene australische Regierungsabteilungen und für nationale Organisationen tätig. Er wird auf internationaler Ebene eingeladen, Workshops zu der Verknüpfung von Systemtheorie und aktivierenden Methoden zu halten: In Europa arbeitet er außer bei uns in Deutschland regelmäßig in der Schweiz und in Finnland. Antony ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher zu dem Thema. Seine Bücher: "The Passionate Technique" , "Forbidden Agendas" und "Visual and Active Supervision" beschäftigen sich mit der Integration verschiedener psychologischer Ansätze für die Arbeit mit Gruppen, Teams und Organisationen, haben internationale Anerkennung gefunden und sind in mehrere Sprachen übersetzt.
Dr. med. Eia Asen
Claudia Arce
Renate Beck
Lutz Besser
Prof. Dr. med. Martin Bohus
Prof. Dr. Holger Brandes
Prof. Dr. Peter Bünder
Bettina Daser
Dr. Andreas Dutschmann
Prof. Dr. Urte Finger-Trescher
Prof. Dr. Peter Fonagy
Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs
Dr. rer. pol. habil. Friedrich Glasl
Jürg Hartmann
Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl
Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp
Prof. Dr. Wilfried Hosemann
Prof. Dr. Karl-Peter Hubbertz
Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther
Prof. Dr. Thomas Küchler
Prof. Dr. Elisabeth Nicolai
Prof. Dr. Nossrat Peseschkian
Prof. Dr. Caspar Rüegg
Prof. Dr. med. Ulrich Schultz-Venrath
Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers
Jens Stachowitz