| Kurs: | Ort: | Datum: | ReferentInnen: | Kosten: |
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FW 7 N |
Dortmund |
03.09. bis 04.09.2010 |
180,00 € |
„Ausgebrannt“ ist man nicht von heute auf morgen – die Erschöpfung schleicht sich langsam ins Leben. Chronische Erschöpfung hat fast immer mit anhaltender beruflicher Überforderung zu tun. Dieses Phänomen findet sich oft bei besonders hochmotivierten und pflichtbewussten Menschen. Und: Burn-out ist längst nicht mehr die typische Managerkrankheit mit dem Zwang, sich täglich neu beweisen zu müssen, und „Grausam-zu-sein“ gegen sich selbst. Burn-out betrifft ganz besonders Angehörige der „helfenden Berufe“ wie Krankenschwestern, Lehrer, Ärzte und Sozialarbeiter. Frauen sind sogar noch öfter betroffen als Männer, denn „für andere da zu sein“, „es immer möglichst allen recht zu machen", sind immer noch „typisch weibliche“ Verhaltensmuster.
In diesem Seminar stehen „self-care“ und Gesundheit der Helfer in sozialen Berufen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer erhalten Unterstützung, ihr Wissen um notwendige Veränderungen zu aktualisieren, auch einmal auf sich selbst anzuwenden und umzusetzen in Richtung alltagstauglicher Verbesserungen der eigenen Lebens- und Arbeitssituation. Es gilt, eine Balance zu finden zwischen Arbeit, Familie und Freizeit, die Energien spüren lässt und innere Ausgeglichenheit und Stabilität mit sich bringt. Damit wird dem Burn-out vorgebeugt und dessen nachhaltigen gesundheitlichen Schädigungen.
Erkennen der Burn-out-Signale
Analyse der eigenen Arbeitssituation und des eigenen Arbeitsstils
Klärung der eigenen Einstellungen und Erwartungen
Vorbeugende Maßnahmen gegen das Ausbrennen
Erste Hilfe, wenn der Prozess schon im Gange ist
Das Methodenhandbuch von Rainer Schwing und Andreas Fryszer...mehr.